Neuerscheinungen

Wir präsentieren Ihnen quartalsweise Neuerscheinungen zum Thema Alter. Wichtige Titel werden von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich herausgehoben. Sie sind ergänzt durch Empfehlungen weiterer Artikel, Bücher, E-Books, DVDs und CDs. Sie können auf alle Titel des letzten Quartals nach Sachgebieten geordnet zugreifen.

Neue Titel zum Thema Alter – 3. Quartal 2018

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Medienauswahl

Kulturen der Sorge : wie unsere Gesellschaft ein Leben mit Demenz ermöglichen kann

Kulturen der Sorge 

Mediale Darstellungen und öffentliche Debatten setzen Demenz meist mit Verlust der Persönlichkeit gleich. Dieser Band zeigt das Gegenteil: Menschen mit Demenz sind selbstverantwortlich handelnde Persönlichkeiten, und sie haben eine Stimme, die gehört werden sollte. Was berichten sie über ihre Erfahrungen und Gefühle? Wie deuten, gestalten und organisieren sie ihren Alltag? Aber auch: Wie reagiert das Umfeld? Welche Netzwerke der Selbsthilfe und Sorge bilden sich infolge einer Demenzdiagnose? Die Beiträger plädieren für eine kulturwissenschaftliche Demenzforschung und erkunden Dimensionen von Demenz mit der Absicht, Lebenslagen von Betroffenen, ihren Angehörigen und ihrer Umgebung zu verbessern.

Kulturen der Sorge : wie unsere Gesellschaft ein Leben mit Demenz ermöglichen kann / Harm-Peer Zimmermann (Hg.). Frankfurt : Campus Verlag, 2018

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Wie Männer pflegen : Pflegearrangements häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter

Wie Männer pflegen : Pflegearrangements häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter

Erna Dosch untersucht aus der Genderperspektive anhand von 30 biografisch-narrativen Interviews mit häuslich pflegenden (Ehe-)Partnern und Söhnen, wie diese in dem weiblich konnotierten Bereich der Pflege ihre Pflegearrangements gestalten. Hieraus resultiert eine Typologie der Arrangements von Pflegetätigkeiten, die auch die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf mit einbezieht. Die Autorin zeigt auf, welche Motive für die Männer handlungsleitend sind, welche biographischen Faktoren die Pflegeübernahme beeinflussen und die Pflegebereitschaft begünstigen können.

Wie Männer pflegen : Pflegearrangements häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter / Erna Dosch. Wiesbaden : Springer VS, 2018

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Bildungsberatung für Menschen im Alter : Grundlagen, Zielgruppen, Konzepte

Bildungsberatung für Menschen im Alter 

Das Alter wird heute immer mehr zu einer Lebensphase, die aktiv gestaltet werden will: Viele ältere Menschen weisen ein erhebliches kulturelles, soziales und politisches Aktivitätsniveau auf, gleichzeitig bleiben soziale Ungleichheiten in der nachberuflichen Lebensphase bestehen. Diese Entwicklung stellt die Bildungsberatung vor neue Herausforderungen. Das Buch bereitet ausgehend von aktuellen Forschungsergebnissen die wissenschaftlichen Grundlagen der Bildungsberatung für ältere Menschen auf und arbeitet konkrete zielgruppenspezifische Leitlinien heraus. Dabei entwickelt es ein neues Bildungskonzept, das die Lebenswirklichkeiten und Widersprüche im Alltag älterer Menschen als Ausgangspunkt für Beratungshandeln versteht. Auch die Praxis kommt nicht zu kurz: Beratungsangebote, -anlässe und -methoden werden in den konkreten Arbeitsalltag der Bildungsberatung eingebettet.

Bildungsberatung für Menschen im Alter : Grundlagen, Zielgruppen, Konzepte / Franz Kolland, Vera Gallistl, Anna Wanka. Stuttgart : Kohlhammer, 2018

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Alter(n) – Lernen – Bildung / Renate Schramek

Alter(n) - Lernen - Bildung

Die Bildungsbedürfnisse von Menschen "jenseits der Lebensmitte" rücken heute verstärkt in den Fokus. Dazu gibt es eine Vielzahl von Theorieansätzen und Konzepten von Seiten der Erziehungs- und Bildungswissenschaft, der Geragogik und Sozialen Gerontologie, der Psychologie, der Sozialen Arbeit und der Sozialwissenschaft. Das Handbuch Alter(n) - Lernen - Bildung verknüpft diese Wissenschaftsdiskurse miteinander und bietet erstmalig ein gemeinsames begriffliches Fundament für eine übergreifende Theorie des Lernens und der Bildung im und für das Alter(n). Es erlaubt die schnelle Orientierung zum "state of the art" in der Forschung, entfaltet das breite Spektrum der innovativen Konzepte und Ansätze der Lern- und Bildungsprozesse für die zweite Lebenshälfte und konkretisiert diese mit Blick auf die Praxis.

Alter(n) – Lernen – Bildung / Renate Schramek, Cornelia Kricheldorff, Bernhard Schmidt-Hertha, Julia Steinfort-Diedenhofen. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer, 2018

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Kommunen machen sich technikfit : Empfehlungen und Anregungen zur Förderung des Einsatzes technischer Hilfen im Alter

Kommunen machen sich technikfit 

Was ist das Ziel? Eine Kommune soll befähigt werden, ihre älteren BürgerInnen selbstorganisiert und bedarfsgerecht zu der Frage zu beraten, welche Möglichkeiten der technischen Unterstützung es gibt, um so lang wie möglich in der eigenen Häuslichkeit verbleiben zu können und wie entsprechende assistierende Technologien im Privathaushalt eingesetzt werden können.

Die Technikberatung als Baustein in der Gesamt-Unterstützungsstrategie und die Begleitung der Techniknutzer soll dabei durch die in der Kommune vorhandenen Akteure im sozialen Netz erfolgen, die für diese Aufgabe entsprechend qualifiziert und in der Umsetzungsphase fachlich-inhaltlich begleitet werden.

Im Zuge der Prozessevaluation wird das erarbeitete kommunale System der Technikberatung fortlaufend bewertet - und zwar sowohl auf Seiten der Techniknutzer als auch auf Seiten der Netzwerker. Zum anderen fliessen die Ergebnisse ins Netzwerk zurück und dienen der sukzessiven Optimierung des Beratungssystems.

Kommunen machen sich technikfit : Empfehlungen und Anregungen zur Förderung des Einsatzes technischer Hilfen im Alter / Beate Radzey, Martina Seiler. Stuttgart : Demenz Support Stuttgart gGmbH, 2017

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Damit Arbeit 4.0 In der Pflege ankommt : wie Technik die Pflege stärken kann

Damit Arbeit 4.0 In der Pflege ankommt 

"In der aktuellen Debatte um ´Industrie 4.0` oder ´Arbeiten 4.0`", ist im Policy Brief Nr. 4/März 2018 der Hans Böckler Stiftung zu lesen, "spielt Pflegearbeit faktisch keine Rolle. Selten wird diskutiert, inwiefern Technikeinsatz die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften verbessern und die Versorgungsqualität fördern kann."

Damit Arbeit 4.0 In der Pflege ankommt : wie Technik die Pflege stärken kann / Michaela Evans, Dorothea Voss. Düsseldorf : Hans-Böckler-Stiftung, 2918

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Finanzielle Missbrauch

Finanzieller Missbrauch

Die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft interessiert sich seit über 30 Jahren für den Finanzmissbrauch an älteren Personen. Zunächst in den angelsächsischen Ländern, dann auch in der übrigen Welt beschäftigten sich zahlreiche Forschende mit diesem Thema und massen die sogenannte Prävalenz, also die Häufigkeit, des Phänomens in ihrer jeweiligen Population. Die Ergebnisse dieser Studien machten einerseits deutlich, dass das Ausmass von Finanzmissbrauch bis dato oft unterschätzt worden war, andererseits weckten die Studienresultate in der Bevölkerung ein Bewusstsein für das Thema und mobilisierten gleichzeitig die öffentlichen Behörden. Dies führte dazu, dass viele Länder heute spezielle Massnahmen und Vorkehrungen getroffen haben, um diese Problematik anzugehen.

Finanzieller Missbrauch : nationale Studie zur Untersuchung der Betrugsarten in der Altersgruppe 55+ / Institut de lutte contre la criminialité économique (ILCE), HEG Arc Neuenburg ; in Zusammenarbeit mit Pro Senectute Schweiz ; Oliver Beaudet-Labrecque, Luca Brunoni, Isabelle Augsburger-Bucheli, Pro Senectute Schweiz, 2018

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Aktives Altern zuhause / Natalie Leland

Aktives Altern zuhause

Alltägliches Handeln ermöglichen: die Leitlinien der Ergotherapie als Instrumente für Praxis, Lehre und Wissenschaft Praxis verbessern, Versorgungsqualität steigern, Kosten sparen und Zufriedenheit der Klienten erhöhen: Die Anforderungen an die therapeutischen Gesundheitsfachberufe sind hoch. Praxisleitlinien stellen Informationen und Interventionen bereit - systematisch und evidenzbasiert.

Aktives Altern zuhause / Natalie Leland, Sharon J. Elliott, Kimberly J. Johnson ; deutschsprachige Ausgabe herausgegeben von Mieke le Granse ; aus dem Amerikanischen von Barbara Dehnhardt. Bern: Hogrefe, 2018

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Mit Yoga durch die Wechseljahre

Mit Yoga durch die Wechseljahre

Die Wechseljahre sind Teil des natürlichen Entwicklungsprozesses. Wenn Frauen ihrer inneren Weisheit und dem Leben selbst vertrauen, können sie gestärkt aus dieser Wandlungsphase hervorgehen und die Chancen eines Neubeginns nutzen. Kundalini Yoga bietet vielfältige Techniken, um temporäre Ungleichgewichte auf physischer und psychischer Ebene zu harmonisieren, die Selbstheilungskräfte zu stärken und die Umbauprozesse in Körper und Geist zu unterstützen. Dynamische Körperübungen und Meditation, Stressabbau und Entspannung helfen, ein neues Gleichgewicht zu finden.

Mit Yoga durch die Wechseljahre. Balance und Vitalität in der neuen Lebensphase / Anand Martina Seitz. Freiburg: Herder, 2018

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Frühpensionierung planen

Frühpensionierung planen

Endlich Zeit, auf einer ausgedehnten Safari Wildtiere zu beobachten, Haus und Garten gründlich zu überholen, in der Provence ein zweites Zuhause aufzubauen ... Gemäss einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK möchte sich jeder Dritte in der Schweiz frühpensionieren lassen und lang gehegte Pläne verwirklichen. Doch wenn es um die eigene Rente geht, wissen viele nicht wirklich Bescheid. Noch weniger sind sich bewusst, dass das Projekt Frühpensionierung früh geplant und konsequent umgesetzt werden muss. Da hilft der neue BeobachterRatgeber weiter. Er zeigt das Zusammenspiel der drei Säulen der Altersvorsorge, deckt auf, wie gross die Einkommenslücke bei einem vorzeitigen Rücktritt ausfallen kann, und zeigt Wege, das Manko auszugleichen. So lassen sich Lebensträume früher verwirklichen.

Frühpensionierung planen : die persönlichen Finanzen analysieren und rechtzeitig vorsorgen / Iwan Brot und Fritz Schiesser. Beobachter Edition, 2018

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Rollator: Tipps zum sicheren Umgang

Rollator: Tipps zum sicheren Umgang

Ein Rollator ist eine Gehhilfe mit Rädern oder Rollen. Er unterstützt Menschen, die Probleme mit dem Gleichgewicht haben, beim Gehen unsicher sind oder längere Strecken nicht ohne Hilfe bewältigen können. Ein Rollator muss an die Größe des Nutzers angepasst werden. Daher sind die Griffe höhenverstellbar. Je nach Bedarf können zum Beispiel ein Sitzbrett, ein Korb, ein Stockhalter oder ein Schirmhalter angebracht werden. So kann ein Rollator auch zum Transport oder als Sitzgelegenheit unterwegs genutzt werden.

Rollator: Tipps zum sicheren Umgang / Daniela Sulman und Daniela Väthjunker. Berlin: Zentrum für Qualität in der Pflege, 2018

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Teilhabe von Angehörigen an einer Demenzstation

Teilhabe von Angehörigen an einer Demenzstation

Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie pflegende Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen den Heimübertritt subjektiv erleben und welche Teilhabe ihnen am Pflegeprozess ermöglicht wird. Zentrales Anliegen ist es, aufzuzeigen welche Hürden und Emotionen pflegende Angehörige individuell durchleben bis der Heimalltag für sie akzeptabel ist. Diese Arbeit gibt Einblicke in das subjektive Erleben pflegender Angehöriger nach einem Heimübertritt und legt Handlungsempfehlungen für eine gelingende kooperative Angehörigenbetreuung dar. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass in der Regel ein Heimübertritt aus einer akuten Situation heraus erfolgt und dementsprechend pflegende Angehörige emotional schlecht auf einen Heimübertritt vorbereitet sind. Des Weiteren findet keine direkte Teilnahme an pflegerischen Handlungen wie sie in der häuslichen Pflegephase erfolgte statt. Demzufolge bedarf es einerseits einer Sensibilisierung bei den Pflegekräften bezüglich der in der Literatur beschriebenen Angehörigentypologie sowie der Akzeptanz von Emotionen der Angehörigen. In Folge dessen sollte ein praxistaugliches Angehörigenkonzept entwickelt werden, für ein reziprokes Miteinander.

Teilhabe von Angehörigen an einer Demenzstation / Gabriele Rab. Beau Bassin: International Book Market Service Ltd., 2018

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Einstellung der Bevölkerung zu digitaler Unterstützung in der Pflege

Einstellung der Bevölkerung zu digitaler Unterstützung in der Pflege

Aktuell sind bereits über drei Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Diese Zahl wird zukünftig immer weiter ansteigen. Gleichzeitig wird sich damit der Unterstützungsbedarf bei der Versorgung Pflegebedürftiger erhöhen. Digitale und technische Anwendungen bieten das Potenzial, Pflegende zu entlasten und die Selbstständigkeit von Pflegebedürftigen zu stärken. Bereits heute steht dem Pflegebereich ein wachsendes Angebot an solchen Anwendungen zur Verfügung, z.B. elektronische Patientenakten und Systeme zur vernetzten Tourenplanung, digitale Hilfs- und Monitoringsysteme sowie Service-, Transport- und Therapieroboter. Zwei zentrale Aspekte bei allen digitalen, technischen Lösungen ist Praktikabilität und Datensicherheit.

Einstellung der Bevölkerung zu digitaler Unterstützung in der Pflege / Simon Eggert, Daniela Sulmann und Christian Teubner. Berlin: Zentrum für Qualität in der Pflege, 2018

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Sorgekunst. Mutbüchlein für das Lebensende

Sorgekunst. Mutbüchlein für das Lebensende

In Gesellschaften des langen Lebens braucht es Mut, das Leben bis zuletzt anzunehmen. Die Lektüre dieses Büchleins erfordert Mut und soll Mut zurückgeben, um das alltägliche Leben im Jetzt vom Ende her zu betrachten. Die antike Philosophie war der Überzeugung: Dieser Mut ist notwendig, um das Denken klarer zu machen. Was sind die Möglichkeiten des Glücks? Wie lässt sich Vertrauen zu Mitmenschen aufbauen?

Dieses Denken entspricht der „Sorge“. Die Sorge hat zwei Seiten. Sorge beschwert. Der Tod, der Voraus-Blick auf die eigene mögliche Gebrechlichkeit und das Lebensende wecken diese Sorge. Die zweite Seite der Sorge ist aktiver. Sorgen heißt: Verantwortung übernehmen, sich kümmern, bedenken, gestalten, nicht ausweichen. Auf dem Spiel steht eine neue Sorgekunst.

Dieses Mutbüchlein steht in der langen Tradition der Lebenskunstliteratur. Es ermutigt zu einer Sorge um sich, mit Anderen und für Andere. Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für ein wesentlicheres Leben in menschlichen Beziehungen, hier und heute. Es wird getragen von der Einsicht, dass nicht „Planung“ der angemessene Umgang mit den existenziellen Herausforderungen ist, sondern Sorgekunst.

Sorgekunst. Mutbüchlein für das Lebensende / Andreas Heller, Patrick Schuchter. Esslingen: der hospiz verlag, 2018

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Die 50 besten Bewegungsspiele für Senioren

Die 50 besten Bewegungsspiele für Senioren

Die Freude an der Bewegung steht im Mittelpunkt dieser 50 Spiele für Seniorentreffs: Übungen und Spiele, die Sie einfach mal ins Programm des Seniorennachmittags einstreuen können.

Die Freude an der Bewegung erhalten, soziale Kontakte in der Gruppe erleben, Selbstbewusstsein stärken und dazu beitragen, dass sich Menschen wieder als aktiv und wirksam spüren? dazu gibt es jetzt diese Auswahl der 50 besten Bewegungsspiele für Senioren. Leiter von Seniorentreffs, Altenclubs und offenen Seniorenkreisen finden darin leicht durchzuführende Übungen und Spiele, für die es weder Material noch Sportbekleidung braucht. Die Spiele können in ihrer Dauer variiert und einfach zwischendurch in das übrige Programm eingebaut werden.

Die 50 besten Bewegungsspiele für Senioren / Rosemarie Portmann. München: Don Bosco, 2017

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Die hohe Kunst des Alterns. Kleine Philosophie des guten Lebens

Die hohe Kunst des Alterns. Kleine Philosophie des guten Lebens

Altern will gelernt sein, sagt der Tübinger Philosoph Otfried Höffe. Umfassend behandelt er auch die ökonomischen, medizinischen, juristischen und sozialen Aspekte des Themas und fragt sehr konkret nach den Voraussetzungen, um in Würde glücklich altern zu können. Das Buch richtet sich unmittelbar an die Betroffenen und behandelt auch die Themen Sterben und Tod. "Was du als Kind nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Älteren zu!" Mit dieser Goldenen Regel formuliert Otfried Höffe eine ebenso einfache wie überzeugende Sozialethik des Alters. Er wendet sich gegen die Übermacht der Ökonomie und die Dominanz negativer Altersbilder. Auf die Drohkulisse der "alternden Gesellschaft" antwortet er mit der Perspektive der "gewonnenen Jahre" und gibt auch praktische Ratschläge wie "die vier L": Laufen, Lernen, Lieben und Lachen arbeiten der Altersschwäche entgegen und verhelfen nicht nur zu Wohlbefinden, sondern auch zu einem beträchtlichen körperlichen, geistigen, sozialen und emotionalen Kapital. Denn was die Erfahrung lehrt, das hat die Forschung längst bestätigt: dass man die dem Alter entgegenwirkenden Kräfte zu einem erheblichen Teil bei sich und in sich selbst findet.

Die hohe Kunst des Alterns. Kleine Philosophie des guten Lebens / Ottfried Höffe. München: C.H. Beck, 2018

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«Wer soll dort denn aktiviert werden?»

«Wer soll dort denn aktiviert werden?» (Artikel)

In der Fachliteratur wird Gemeinwesenarbeit auf dem Lande wenig thematisiert. Im Gespräch mit Menschen, die sie seit Langem betreiben, tritt jedoch eine Fülle von Erfahrungen, Wissen und Themen zutage. Aber was heisst heute überhaupt «ländlicher Raum»? Und was unterscheidet die dort stattfindende Gemeinwesenarbeit von jener im städtischen Umfeld? Eine kleine Forschungsreise in eine vermeintliche Terra incognita.

«Wer soll dort denn aktiviert werden?» : Auf der Suche nach den Besonderheiten der Gemeinwesenarbeit im ländlichen Raum / Maren Schreier, Dani Fels
SozialAktuell . - 50. Jahrgang, Nr. 2 (Februar 2018), Seite 10-14

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Buurtzorg in der Schweiz : kann das funktionieren?

Buurtzorg in der Schweiz (Artikel)

Im Auftrag der Spitex-Organisationen Bern, Region Olten und Zürich Limmat hat ein Forscherteam der Fachhochschule Nordwestschweiz untersucht, ob und wie das niederländische Versorgungsmodell Buurtzorg auch in der Schweiz Einzug halten könnte. Dabei wurde klar: Hierfür bräuchte es ein umfassendes Umdenken

Buurtzorg in der Schweiz : kann das funktionieren? / Enrico Cavedon, Christoph Minnig, Peter Zängl
Spitex Magazin . - 3 (Juni/Juli 2018), Seite 13-15

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Pflegezeitschrift

Ältere und jüngere Mitarbeiter – der Mix macht’s (Artikel)

Immer ältere Mitarbeiter versorgen immer ältere Patienten. Der demographische Wandel betrifft die Pflegewirtschaft gleich in doppelter Hinsicht: Zum einen gilt sie als Wachstumsbranche, weil auf Grund der zunehmenden Lebenserwartung immer mehr ältere Menschen auch mehr medizinische sowie pflegerische Versorgung benötigen. Zum anderen ist der Gesundheitssektrot ein Spiegelbild der deutschen Gesellschaft, in der das durchschnittliche Alter der Erwerbstätigen stetig steigt. Vorausschauendes Personalmanagement ist gefragt, um auch in Zukunft den wachsenden Herausforderungen gerecht werden zu können.

Ältere und jüngere Mitarbeiter – der Mix macht’s : Strategien für ein zukunftsorientiertes Personalmanagement / Christine von Reibnitz, Katja Sonntag
Pflegezeitschrift . - 71. Jahrgang, 3 (März 2018), Seite 20-23

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Fachzeitschrift für Palliative Geriatrie

Hohes Alter zwischen Sinnkrise und Sinnfindung (Artikel)

Menschen suchen nach Sinn im Leben. Sinnverlust kann im hohen Alter zu Suizidwünschen führen. Diese gilt es ernst zu nehmen. Dazu gehört: Sinnlosigkeitsgefühle auszuhalten, durch Palliation das Leben erträglich zu machen und alles auch einen Bilanz-Suizid zu respektieren.

Hohes Alter zwischen Sinnkrise und Sinnfindung : vom Umgang mit der Suizidfrage in der Palliativen Geriatrie / Heinz Rüegger
Fachzeitschrift für Palliative Geriatrie . - 4. Jahrg., 1 (2018), Seite 24-26

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Angewandte Gérontologie Appliquée

Wohnübergänge im Alter (Artikel)

Die Umzugsbereitschaft älterer Menschen nimmt zu, was mit dem Eintritt einer individualistischen ressourcenstarken Generation ins Rentenalter begründet wird. Im höheren Alter sind Wohnübergänge jedoch häufig nicht freiwillig motiviert. Dass insbesondere unfreiwillige
Wohnübergänge krisenhaft verlaufen, wird dabei oft vorschnell als gegeben vorausgesetzt.

Wohnübergänge im Alter / Andreas Sidler
Angewandte Gérontologie Appliquée . - Jahrgang 3, Heft 2 (2018), Seite 30-32

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L’immigration en suisse : soixante and d’entrouverture

Le vieillissement des personnes handicapées mentales

L’accompagnement des personnes handicapées mentales lors de leur vieillissement revêt une acuité particulière de nos jours, à l’heure où l’allongement de leur espérance de vie met les professionnels, les familles et les décideurs publics face à leurs responsabilités.

Cette nouvelle édition rassemble quelques-unes des contributions antérieures, toujours d’actualité, auxquelles viennent s’ajouter des textes inédits. L’ensemble constitue un ouvrage profondément remanié associant analyses théoriques (psychologiques, sociologiques, institutionnelles) et illustrations concrètes de réponses, de projets et de pratiques professionnelles.

Le vieillissement des personnes handicapées mentales / sous la direction de Gérard Zribi. Presses de l’EHESP, 2017

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Une bonne prise en charge troisième âge

Une bonne prise en charge troisième âge : perspectives pour la Suisse

La fondation Paul Schiller a publié en mars 2018 une étude de recherche de la Haute école spécialisée de la Suisse du Nord-Ouest sur le thème d’une « Bonne prise en charge au troisième âge » produite sous la direction du professeur Carlo Knöpfel. La fondation souhaite mettre en lumière les besoins d’action sociale et de politique de santé en vue d’une prise en charge intégrative, de qualité et abordable. Elle contribue à initier le débat technique et politique et à sensibiliser le public à de nouvelles perspectives.

Une bonne prise en charge troisième âge : perspectives pour la Suisse / Paul Schiller Stiftung, 2018

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Participation : guide de planification des processus participatifs dans l’aménagement et l’utilisation de l’espace public

Gérontologie : aux portes de la souffrance

La philosophie, la psychiatrie, la médecine, la psychologie des ruptures, la sociologie sont ici mobilisées pour une approche humaniste de la souffrance, générée par les situations de grande vulnérabilité (handicap, avancée en âge). Des chercheurs, des enseignants et des auteurs investis sur le terrain réfléchissent à « ce qui reste à faire quand il n’y a plus rien à faire » auprès des personnes vieillissantes, de ceux qui prennent soin d’elles, professionnels et aidants rencontrant au quotidien les affres du corps et de l’âme d’autrui.

Si la douleur est souvent traitée à l’aide de soins techniques, la souffrance l’est beaucoup plus rarement car elle exige des moyens humains. La technicité omniprésente à l’hôpital, la logique des marchés financiers envahissant le champ de l’accompagnement des plus âgés, nous ont fait passer d’une politique des soins à une police des soins qui met en souffrance les professionnels, devenus agents techniques auprès des personnes âgées. Comment retrouver du sens dans l’accompagnement (care) des personnes en souffrance qui ne peuvent prétendre à une guérison (cure) ?

Gérontologie : aux portes de la souffrance / sous la direction de Philippe Pitaud. Éditions érès, 2018

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Mes pensées sont des papillons

Le vieux qui déjeunait seul

Clara, une jeune et jolie serveuse de vingt-sept ans, se prend d’affection pour un vieux monsieur dont elle ne sait rien sinon que, dans le restaurant où elle travaille, chaque lundi, invariablement, il déjeune à la même table et commande le même plat. Elle est loin de se douter qu’elle-même a piqué la curiosité de cet homme éprouvé par la vie. Derrière la gentillesse et l’éternelle bonne humeur de la jeune femme, ce vieil habitué a décelé une blessure secrète. Et pour cause : accablée par le poids des actes d’un ancêtre, Clara s’interdit d’être heureuse. Mais au fil des conversations avec Clément, ce grand-père qu’elle se choisit, le contexte historique va refaire surface et changer sa vie.

Le vieux qui déjeunait seul / Léa Wiazemsky. Éditions Michel Lafon, 2015

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L'accompagnement des personnes âgées en établissement et à domicile

Papy, il neige !

« Quand je me suis réveillé ce matin, il neigeait ! »

Pour profiter pleinement de cet extraordinaire jour de neige, un grand-père enseigne à son petit-fils les vertus de la patience…

Papy, il neige ! / Sam Usher. Little Urban, 2016

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Mohammad, ma mère et moi

Mohammad, ma mère et moi

Au moment où Donald Trump accède au pouvoir, Benoit Cohen, cinéaste français installé aux États-Unis, apprend que sa mère s’apprête à héberger, dans l’hôtel particulier du 7e arrondissement où elle vit seule, Mohammad, un migrant afghan. Alors que Benoit Cohen s’insurge contre ce président raciste qui menace de fermer les frontières, il ne peut s’empêcher de s’inquiéter pour sa mère qui, sans lui en avoir jamais soufflé mot, ouvre sa porte à un étranger. Il revient alors à Paris et rencontre Mohammad. Ce garçon qui, de déracinement en déracinement, a grandi, à l’instar des chats, sept fois plus vite qu’un jeune occidental, va lui confier son histoire. Entre Benoit, exilé volontaire, et Mohammad, réfugié malgré lui, une relation intense se noue, sous le regard de Marie-France, qui vient compléter cet improbable trio.

Mohammad, ma mère et moi / Benoit Cohen. Flammarion, 2018

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Vieillissement et espaces urbains

Accueillir le grand-âge

Dans cet ouvrage, le CAUE du Gard invite à réfléchir sur la signification du mot "habiter", en lien avec le phénomène du vieillissement. Sa démarche se veut vivante et met en lumière des exemples d'établissements médicalisés ainsi que des structures depuis longtemps existantes ou nouvellement promues dans le Département et pensées comme intermédiaires entre ces établissements et le domicile. Des rencontres ont tout d'abord été organisées auprès de gestionnaires : directeurs de maisons de retraite (ou Ehpad), de foyers-logements, centres communaux d'action sociale, entreprises locales, techniciens, chefs de service ou élus du Conseil Départemental du Gard.

Ces visites de terrain ont fait l'objet de présentations détaillées, accompagnées de prises de vues. Plusieurs entretiens ou communications de spécialistes (architectes, psychologues, sociologues...) complètent la première partie du livre qui présente également la démarche d'habitat participatif telle qu'elle apparaît timidement dans notre région et qui ouvre à l'intergénérationnel. Près de 400 acteurs ont été interrogés pour livrer leurs expériences, avis, attentes et des éléments statistiques (avec les résultats d'enquêtes du CAUE auprès des maires gardois, architectes et habitants de 60 ans et plus) sont proposés dans une seconde partie.

Des données qualitatives complètent également ce panorama avec des extraits d'interviews de personnes âgées de plus de 75 ans et la présentation d'initiatives communales locales.

Accueillir le grand-âge : « permettre à chacun de rester habitant de sa vie » / sous la direction de Pascale Parat-Bezard. Champ social éditions, 2017

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Adieu les enfants

Adieu les enfants

Sœur cadette du génial et regretté Mix & Remix, dont le décès au cours de l'hiver 2016 nous a tous touchés, Hélène Becquelin a soulagé son chagrin avec le dessin et retrouvé leur enfance dans une série d'illustrations très tendres mettant en scène sa sœur, son frère et elle-même. Dans un dessin subtil et plein d'esprit, cet ouvrage tend un miroir à nos enfances, telle une série d’instantanés du temps passé.

Adieu les enfants / Hélène Becquelin. Antipodes, 2018

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Nouvelles questions féministes : solidarités familiales ?

Nouvelles questions féministes : solidarités familiales ?

Peut-on utiliser le terme de "solidarités familiales" pour désigner les diverses formes d'entraide entre les membres de la famille élargie, donnant ainsi l’illusion que tous et toutes se soucient mutuellement de leur bien-être, alors qu’une bonne partie de ces entraides, qui impliquent du travail non rémunéré, sont exécutées par les femmes? Que signifie pour des féministes de parler de solidarité dans une institution qui repose, entre autres, sur l’assignation du travail domestique aux femmes?

Nouvelles questions féministes : solidarités familiales ? / Revue internationale francophone. Antipodes, 2018

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Savourer son âge … et la vie !

Savourer son âge … et la vie !

Vieillir heureux et apprivoiser le passage du temps est plus facile qu'on le croit ! Ce cahier propose plusieurs axes pour comprendre et agir sur le processus de vieillissement et l'accompagner pour gagner des années de vie en bonne santé. Découvrez la recette des centenaires heureux et les 7 actions à mettre en place dans votre hygiène de vie. Sachez entretenir et stimuler votre mémoire et votre cerveau. Apprenez à cultiver un état d'esprit positif favorisant le bien-être, mais aussi un autre rapport à soi et aux autres. Découvrez aussi les règles d'or pour bien vieillir en couple... Sachez profiter de la vie à tout âge ! Les plus : Une approche concrète basée sur des exercices, des activités et des conseils Une méthode complète qui vous aide à bien vivre avec vous-même et avec les autres. Une auteure experte et légitime qui partage son expérience et ses méthodes. + Inédit ! En bonus : 50 stickers ! Utilisez-les pour suivre votre progression dans ce cahier, comme marque-pages et comme mémos. Ils vous permettront aussi de réaliser les activités, et de vous inspirer avec des citations et des dessins à coller où vous voulez.

Savourer son âge … et la vie ! / Françoise Dorn. Éditions Prisma, 2017

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La fatigue des seniors : comment s’en libérer et y échapper

La fatigue des seniors

Nous sommes tous familiers de la sensation de fatigue et force est de constater qu'elle n'est pas l'apanage des seniors. Mais, naturellement, l'avancée en âge donne à ce phénomène des formes et un retentissement qui lui sont spécifiques. L'objectif de cet ouvrage est double : d'une part, il vous permet de maîtriser au quotidien une fatigue physiologique « normale » rapportée à l'âge, celle qui suit l'effort ; d'autre part, il vous enseigne comment prévenir l'apparition d'une fatigue psychologique plus sévère qualifiée d'asthénie morale, celle qui précède l'effort. Pour ce faire, il convient avant toute chose d'appréhender les différents types de fatigue et leurs mécanismes de base. Puis il s'agira de développer les aspects propres aux fatigues des seniors (des terrains qui les favorisent à leurs conséquences sur la vie quotidienne). Grâce à plusieurs questionnaires, il vous sera aisé de déterminer quelle fatigue est la vôtre. Vient ensuite le temps de la prise en charge que l'auteur traite sous l'angle privilégié des médecines naturelles (phytothérapie, homéopathie, techniques énergétiques). Tant il est vrai que la meilleure façon de vaincre la fatigue est d'éviter sa survenue, ce livre pratique vous donne les moyens d'une prévention volontariste. Les bonnes habitudes pour une meilleure hygiène de vie sont faciles à prendre, qu'elles visent le corps ou le mental. Et pour allier l'utile au plaisir de la table, des recettes sélectionnées pour leurs vertus stimulantes clôturent l'ouvrage.

La fatigue des seniors : comment s’en libérer et y échapper / Dr. Jean-Loup Dervaux. Éditions dangles, 2018

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International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-being

"Engaging in my rural community": perceptions of people aged 85 years and over (online Artikel)

Globally, numbers of people aged 85 years and over are increasing. Many older people, including those 85 years and over, are ageing in rural areas. For successful ageing in place, physical and social environments must be appropriate. The aim of this study is to understand the influence the physical and social environments have on enabling those aged 85 years and over to remain engaged in a rural community. Method: Utilizing an environmental gerontological approach, semi-structured interviews were undertaken with 15 people who lived independently in a rural community. Following transcription data were analyzed and themes identified. Results: Two themes were identified; "Negotiating the physical environment: 'Getting there and back'" and "Maintaining social networks: 'Places to go, people to see'". The findings provide insight into the importance of driving, parking close to amenities and negotiating the local environment to this group of older people and their ability to engage with their community. All participants agreed social engagement with friends, family or neighbors was important to them. Conclusion: These findings highlight the interconnection between physical and social environments. An enabling physical environment is essential to support social participation of people aged 85 years and over.

"Engaging in my rural community": perceptions of people aged 85 years and over / Stephen Neville, Jeffery Adams, Sara Napier, Kay Shannon, Debra Jackson. International journal of qualitative studies on health and well-being, December 2018

Online verfügbar

BMC Research Notes2018

Investigating the causal relationship between employment and informal caregiving of the elderly (online Artikel)

Examining the causal relationship between employment and informal caring to date has been impeded in countries like Ireland where there is a lack of suitable panel data and/or variables for instrument construction. This paper employs propensity score matching to control for non-random selection into treatment and control groups which controls for differences in employment outcomes between carers and non-carers in Ireland using data from Quarterly National Household Survey 2009 Quarter 3. Earlier papers focus on using regression techniques which may lead to biased estimates. Results suggest that differences exist between carers and non-carers with respect to their employment status in Ireland. Overall the results suggest that the effects are more significant for those providing greater hours of informal care per week than those providing fewer hours of care per week. The effects estimated in this paper are likely to be more precise as failing to account for potential biases in the relationship are likely to underestimate the true effect of caring on employment outcomes. We find that propensity score matching provides an alternative method of examining the relationship when suitable panel data and/or variables for instrument construction are not available.

Investigating the causal relationship between employment and informal caregiving of the elderly / Edel Walsh, Aileen Murphy. BMC research notes, 10 August 2018

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Home- and Community-based services for older adults: aging in context

Home- and Community-based services for older adults: aging in context

Home- and Community-Based Services for Older Adults examines the existing and emerging models of HCBS, including the history, theory, research, policy, and practices across care settings. Emphasizing the multidisciplinary and interprofessional practice approaches used to deliver care, this book is an essential learning tool for students interested in medicine, nursing, social work, allied health professions, case management, health care administration, and gerontology. As the population of older adults grows, the authors ask, how can we best meet the needs of older adults and their families in the most effective, cost-conscious way while honoring their care choices?

Home- and Community-based services for older adults: aging in context / Keith A. Anderson, Holly I. Dabelko-Schoeny, Noelle L. Fields. Nex York: Columbia University Press, 2018

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Shifting perceptions: towards a right-based approach to aging

Shifting perceptions: towards a right-based approach to aging

This chapter explores the slow but inexorable shift from thinking about old age in terms of ‘deficits’ that create ‘needs’ to a more comprehensive one encompassing a ‘rights-based’ approach towards ageing. This gradually evolving paradigm shift strives to respect the fundamental right to equal treatment of all individuals, regardless of age – without neglecting protecting and providing support to those who need it. A human rights approach does not contradict the reality of age-specific needs; on the contrary, a rights-based approach enables one to better meet needs, as required, while framing them in a human rights-based narrative.

Shifting perceptions: towards a right-based approach to aging / European Union Agency for Fundamental Rights. Luxembourg : Publications Office of the European Union, 2018

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Maintaining dignity : understanding and responding to the challenges facing older LGBT americans : an AARP survey of LGBT adults age 45-plus

Maintaining dignity : understanding and responding to the challenges facing older LGBT americans : an AARP survey of LGBT adults age 45-plus

Three out of four adults age 45 and older who are lesbian, gay, bisexual or transgender say they are concerned about having enough support from family and friends as they age. Many are also worried about how they will be treated in long-term care facilities and want specific LGBT services for older adults.

These were among the findings of a recent national AARP survey, “Maintaining Dignity: Understanding and Responding to the Challenges Facing Older LGBT Americans.”

Maintaining dignity : understanding and responding to the challenges facing older LGBT americans : an AARP survey of LGBT adults age 45-plus / AARP. Washington, 2018

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Discourses of Aging and Gender 

Discourses of Aging and Gender 

This book presents in-depth investigation of the language used about women and ageing in public discourse, and compares this with the language used by women to express their personal, lived experience of ageing. It takes a linguistic approach to identify how messages contained in public discourse influence how individual women evaluate their own ageing, and particularly their ageing appearance. It begins by establishing the wider cultural context that produces prevailing attitudes to women, before turning to an analysis of representations of the ageing female body in beauty and cosmetic advertising and the lifestyle media. The focus then moves to a detailed investigation of women's own perceptions of the process of ageing and of their ageing appearance as revealed through their personal narratives. The final chapters challenge dominant attitudes to women and ageing by presenting two case studies of women who for different reasons and in different ways refuse to conform to cultural expectations. This work provides a platform for further academic research in the fields of linguistics, gerontology, gender and media studies; as well as offering meaningful applications in the wider domains of business and advertising.

Discourses of Aging and Gender – the Impact of Public and Private

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Donne 6.0

Donne 6.0: il lato forte di una certa età

Donne 6.0 cerca d'indagare sui segreti dell'eterna giovinezza di queste eccezionali signore, e non solo, elenca tutta una serie di riflessioni su giovinezza e vecchiaia e su come vengono percepite e commentate in modo diverso se si parla di uomini oppure di donne. Inoltre, mette a segno tante 'dritte' su come mantenersi giovani e belle una volta girata la boa dei fatidici sixty. Le due autrici e giornaliste esperte di moda, al loro terzo libro scritto in coppia, presentano in anteprima il libro edito da Cairo (in uscita il 21 giugno prossimo) a Firenze nell'Antico Setificio Fiorentino, con l'intervento della collega Eva Desiderio.

Donne 6.0 : il lato forte di una certa età / Daniela Fedi, Lucia Serlenga. Milano : Cairo Publishing s.r.l., 2018

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La cura è relazione : Storie assistenza domiciliare

La cura è relazione : Storie assistenza domiciliare

Le società moderne sembrano raccontarci un presente perpetuo, privo di legami con il passato, con la genesi stessa della natura umana. Poi, d’improvviso, la vita pone spalle al muro: una malattia, un padre o una madre cronici a casa, una patologia neurodegenerativa. In quel momento si diventa «utenti», «pazienti in fase terminale», scoprendosi deboli e precari, incapaci persino di chiedere aiuto. È lì che il cortocircuito diventa evidente ed è la società che va in crisi, non solo una persona o una famiglia.

Non dobbiamo aspirare alla costruzione della città ideale, piuttosto tendere la mano laddove, dal basso, in modo sussidiario, si è riusciti a declinare bisogni e fragilità dentro percorsi in cui relazione, empatia e accompagnamento sono diventati strumenti eletti dell’agire.

La cura è relazione : Storie assistenza domiciliare / Fabio Cavallari. Torino : Lindau s.r.l., 2018

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Non trovo le parole : il metodo Validation® per comunicare con l'anziano affetto da demenza

Non trovo le parole : il metodo Validation® per comunicare con l'anziano affetto da demenza

La demenza sembra mettere un muro tra l'ammalato e il caregiver. La comunicazione s'interrompe, non si sa più come comportarsi e alla fine si crolla, restando esasperati di fronte alla persona che sta al di là di questo terribile muro, senza sapere come riportarla dalla nostra parte. Un modo per scavalcare quel muro però esiste ed è spiegato in questo libro, che ci porta nel mondo Validation, dove l'obiettivo non è più far ragionare a ogni costo l'anziano, ma capire come si sente, entrando nella sua dimensione. Perché comunicare significa anche questo: comprendere cosa vuole trasmetterci l'altro, senza imporgli di venire dalla nostra parte del muro. Questo libro non parla solo agli operatori e ai famigliari, ma anche a tutti noi, perché i principi teorici e pratici del metodo Validation spiegati dalle autrici, corredati da storie di assistenza vissuta, sono uno strumento prezioso per chiunque fatichi a trovare le parole.

Non trovo le parole : il metodo Validation® per comunicare con l'anziano affetto da demenza / Silvia Pellegrini, Cinzia Siviero. Piacenza : Editrice Dapero, 2018

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Frühpensionierung planen – Die persönlichen Finanzen analysieren und rechtzeitig vorsorgen

Frühpensionierung planen – Die persönlichen Finanzen analysieren und rechtzeitig vorsorgen

Bis 65 arbeiten? Warum eigentlich? Endlich Zeit, auf einer ausgedehnten Safari Wildtiere zu beobachten, Haus und Garten gründlich zu überholen, in der Provence ein zweites Zuhause aufzubauen ... Gemäss einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK möchte sich jeder Dritte in der Schweiz frühpensionieren lassen und lang gehegte Pläne verwirklichen. Doch wenn es um die eigene Rente geht, wissen viele nicht wirklich Bescheid. Noch weniger sind sich bewusst, dass das Projekt Frühpensionierung früh geplant und konsequent umgesetzt werden muss. Da hilft der neue Beobachter-Ratgeber weiter. Er zeigt das Zusammenspiel der drei Säulen der Altersvorsorge, deckt auf, wie gross die Einkommenslücke bei einem vorzeitigen Rücktritt ausfallen kann, und zeigt Wege, das Manko auszugleichen. So lassen sich Lebensträume früher verwirklichen

Frühpensionierung planen – Die persönlichen Finanzen analysieren und rechtzeitig vorsorgen / Iwan Brot, Fritz Schiesser. Beobachter-Edition, 2018

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Geistig fit ins Alter 4 – Neue Gedächtnisübungen für ältere Mensche

Geistig fit ins Alter 4 – Neue Gedächtnisübungen für ältere Menschen

Der Band schließt an die erfolgreiche Buchreihe des Autorenteams an und enthält Übungseinheiten speziell für ältere Menschen mit Gedächtnisstörungen und stärkeren Beeinträchtigungen sowie für bereits an Alzheimer erkrankte Personen. Er ermöglicht ein gezieltes Üben, das dem eigenen Leistungsniveau entspricht. Aufgaben fördern Bereiche wie Orientierung im Alltag, Gedächtnis, Konzentration. Zudem finden Leser hilfreiche praktische Anleitungen zum Setting und Umgang mit desorientierten und verwirrten Menschen. Ideal für Betroffene und deren Angehörige, sowie für Therapeuten und Psychologen, die ihr Übungsrepertoire erweitern möchten. Über Springer Extras stehen zum Download einige interaktive Übungen bereit, die für das selbständige Üben für Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung geeignet sind.

Geistig fit ins Alter 4 – Neue Gedächtnisübungen für ältere Menschen / Gerald Gatterer, Antonia Croy. Springer-Verlag, 2018

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Der leidende Mensch

Der leidende Mensch – Anthropologische Grundlagen der Psychotherapie

Frankls Buch über die «anthropologischen Grundlagen der Psychotherapie» ist zu einem Klassiker der Logotherapie geworden. Der Autor zeichnet darin ein umfassendes und doch «durchkomponiertes» Bild des Menschen, das weit über die gängigen psychologisch-anthropologischen Modelle hinausführt und in die Dimension des spezifisch humanen Phänomens vordringt. Das Buch enthält zwei Frühwerke von Frankl («Homo patiens» und «Der unbedingte Mensch») und eine Reihe neuerer Arbeiten, die zeigen, wie sich Frankls Anschauungen weiterentwickelt haben. Auf diese Weise ist das Buch zu einer im besten Wortsinn interdisziplinären Synopsis geworden, welche die zeitlosen Probleme des Menschen deutlich werden lässt.

Der leidende Mensch – Anthropologische Grundlagen der Psychotherapie / Viktor E. Frankl. Bern: Hogrefe, 2018

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Mobbing und Bullying unter alten Menschen

Mobbing und Bullying unter alten Menschen – Was tun, wenn alter Menschen sich drangsalieren, schikanieren und tyrannisieren?

Gibt es alte Menschen, die ihre Mitbewohner drangsalieren, schikanieren und tyrannisieren? Ja, der Autor beschreibt diese mit dem englischen Begriff 'Bullying'. Er zeigt, wie man Bullying-Verhaltensweisen erkennen, verstehen und etwas dagegen tun kann, um die Opfer zu schützen. Das Fachbuch schärft das Bewusstsein von Pflegenden für Bullying-Verhaltensweisen in alltäglichen Pflegeinteraktionen mit detaillierten, step-by-step Assessment- und Interventionsstrategien effektiven Coping-Strategien, um Folgen für Bullying-Betroffene zu minimieren pro-sozialen Aktivitäten, um Empathie und zivilen Umgang zu fördern Lernaktivitäten, Fallstudien, Formblättern, Fragebögen und Richtlinien. Aus dem Inhalt Teil I: Überblick: Schikanöses Verhalten unter alten Menschen Schikanöses Verhalten unter alten Menschen: Einführung Aktuelle Erkenntnisse über schikanöses Verhalten unter alten Menschen Schikanierende und schikaniert werdende alte Menschen Teil II: Interventionen für den Umgang mit schikanösem Verhalten unter alten Menschen Ein Rahmen für Interventionen gegen schikanöses Verhalten Ansätze für Menschen, die andere schikanieren Ansätze für Menschen, die schikaniert werden Teil III: Die Schaffung fürsorglicher Gemeinschaften Strategien und Interventionen zur Einschätzung schikanösen Verhaltens Empathie-Training Initiativen zur Förderung des sozialen Wohlbefindens Empfehlungen für die Zukunft Teil IV: Anhang Fragebogen: Soziale Interaktion Formular: Meldung von Bullying-Zwischenfällen

Mobbing und Bullying unter alten Menschen – Was tun, wenn alter Menschen sich drangsalieren, schikanieren und tyrannisieren? / Robin P. Bonifas. Bern: Hogrefe Verlag, 2018

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pannungsfeld Pflegeheim - """geri-AKTIV""

Spannungsfeld Pflegeheim - """geri-AKTIV"" 

Die Situation des institutionalisierten alten Menschen ist in unserer Gesellschaft ein Tabu. Zu sehr relativeren die von Multimorbidität gekennzeichneten, hilfsbedürftigen und pflegeabhängigen Menschen unsere Hoffnung auf ein aktives, attraktives Altern. Das Pflegeheim ist ein Ort, der uns mit der Realität des Altseins – der eigenen Endlichkeit und Verletzlichkeit – konfrontiert. Den umfassenden und differenzierten Anforderungen, welche die Betreuung, Pflege und Begleitung hochbetagter Menschen und ihrer Angehörigen mit sich bringen, steht ein oftmals überfordertes Pflegepersonal gegenüber, das sich zwischen ethischen Ansprüchen und institutionellen Vorgaben bewegen muss. Die Autorin dieses Buches zeigt auf der Grundlage empirischer Studien Spannungsfelder und Paradoxien aus der Perspektive der Heimbewohner/innen, der Angehörigen und der Pflegekräfte auf und diskutiert Ansätze und Möglichkeiten für einen einfühlsamen Umgang mit alten Menschen.

Spannungsfeld Pflegeheim - """geri-AKTIV"" - Ein Projekt zur Förderung der Selbstbestimmung und Autonomie von Heinbewohner/inne/n unter Berücksichtigung von Arbeitsbelastungen bei Pflegekräften und Problemstellungen der Angehörigen" / Brigitte Jenull, Pabst Science Publishers, 2018

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Einfühlsam Gespräche führen / Uwe Bernd Schirmer

Einfühlsam Gespräche führen

Praxishandbuch zur empathischen Gesprächsführung für Pflege-, Gesundheits- und Sozialberufe, das die Themen Empathie und Beziehung in den Mittelpunkt stellt. Der erfahrene Autor führt in die Grundlagen einfühlsam geführter Gespräche ein und stellt den empathischen Prozess mit seinen Elementen Beobachtung, Gefühle und Bedürfnisse vor. Praxisnah beschreibt er Anwendungsbeispiele, Grenzen, Risiken und Strategien der empathischen Kommunikation für alle, die in helfenden Berufen professionell Entwicklungs- und Fürsorgearbeit leisten, wie z.B. in Pflege, Medizin, Psychologie, Sozialer Arbeit und Pädagogik.

Einfühlsam Gespräche führen / Uwe Bernd Schirmer. Bern: Hogrefe, 2018

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Stranger to Stranger

Stranger to Stranger (CD)

Mit 75 Jahren veröffentlicht Paul Simon (Simon & Garfunkel) ein Album, das nicht nur von Kritikern rundum gelobt wurde und sich höchst erfolgreich verkaufte, sondern auch von Experimentierfreudigkeit, vielfältigen Sounds und ausgeklügelten Arrangements nur so strotzt. Elektronische Beats werden mit afrikanischen Holzblasinstrumenten, Trommeln aus Peru, Gospel- und Flamenco-Elementen vermischt. Jedes Stück wartet mit neuen Überraschungen auf, und doch wird das Album durch die charakteristische Stimme von Paul Simon zusammengehalten.

Stranger to Stranger / Paul Simon. Beverly Hills: Concord, 2016

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Alte Jungs : klapprig, abgeschrieben... unbeugsam! 

Alte Jungs

Vier zerknautschte alte Männer (Nuckes, Fons, Lull und Jängi) haben genug davon wie kleine Kinder behandelt zu werden. Gemeinsam mit ihren Freunden planen sie eine Zukunft jenseits des Altenheims. Nuckes, der Alt-68er, ist die treibende Kraft der Gruppe und er weiß wie man „Widerstand“ organisiert. Der Tod kann warten. Das Leben nicht.

Mit einem grossartigen Ensemble, bestehend aus den bekanntesten Stars der luxemburgischen Schauspielerfamilie, hat Regisseur Andy Bausch einen liebevollen und herrlich politisch (un)korrekten Film über eine unangepasste Truppe alter Jungs gedreht. Die Komödie über eine Handvoll Seniorenheimbewohner die den Aufstand üben und es nochmal wissen wollen, ist einer der erfolgreichsten luxemburgischen Filme aller Zeiten!

Alte Jungs : klapprig, abgeschrieben... unbeugsam! / Regie: Andy Bausch. good!movies, 2017

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Gotthard – One life one soul

Gotthard – One life one soul

Zwei junge Männer voller Sehnsucht nach einem Leben ausserhalb der Konventionen: Steve Lee und Leo Leoni. In der engen Welt des Tessins teilen sie den verrückten Traum, Rockmusiker zu werden. In den frühen 1990er-Jahren gründen die beiden GOTTHARD – so beginnt ein Abenteuer, das ihr Leben für immer verändert. Mit purem Rock und starken Balladen erobern sie die Musikwelt im Sturm. GOTTHARD wird zu einer der erfolgreichsten Schweizer Bands aller Zeiten. Heute ist die Formation – nach dem Tod von Leadsänger Steve Lee mit dem neuen Sänger Nic Maeder – nach wie vor mit ungebrochener Leidenschaft unterwegs und international erfolgreich.

Hoffnungen, Hingabe, Konflikte, Erfolge, tragische und magische Momente: Kevin Merz’ «Gotthard – One Life, One Soul» erzählt die Story der Band, die dank ihres unverbrüchlichen Zusammenhalts jede Schwierigkeit gemeistert hat. Interviews und Archivmaterial sind herausragend montiert, Merz’ Film nimmt schnell Fahrt auf und packt bis zum letzten Bild: intimes und mitreissendes Kino.

Gotthard – One life one soul / Regie: Kevin Merz. Impuls Home Entertainment, 2018

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Calypso

Calypso

Den betörend geheimnisvollen Namen Calypso teilen sich unter anderem eine griechische Meeresnymphe, ein afrikanisch-karibischer Tanzrhythmus und ein Saturnmond. Fragt man David Sedaris, ist Calypso ein besonders bescheuerter Name für eine Katze. Aber auch ein betörend geheimnisvoller Titel für die lang erwartete neue Geschichtensammlung eines der erfolgreichsten Humoristen unserer Zeit, der es wie kein anderer versteht, zarte Schönheit im Hässlichen zu entdecken und die banale Komik des schönen Scheins zu entlarven.

Die autobiografischen Geschichten in Calypso kreisen um das solare Zentrum, das in jedem Leben eine kritische Masse darstellt - die Familie. In den Ferien und an Feiertagen kommt der Sedaris-Clan zusammen, im elterlichen Strandhäuschen, später in David Sedaris' eigener Zuflucht mit Meerblick, und flickt am generationsübergreifenden Quilt aus gescheiterten Beziehungen, tragischen Toden, späten Einsichten - und hartnäckiger Liebe zu den Freunden, die man sich nicht aussuchen kann.

Calypso / David Sedaris; Sprecher: David Striesow. Random House Audio, 2018

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