Neuerscheinungen

Wir präsentieren Ihnen quartalsweise Neuerscheinungen zum Thema Alter. Wichtige Titel werden von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich herausgehoben. Sie sind ergänzt durch Empfehlungen weiterer Artikel, Bücher, E-Books, DVDs und CDs. Sie können auf alle Titel des letzten Quartals nach Sachgebieten geordnet zugreifen.

Neue Titel zum Thema Alter – 3. Quartal 2020

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Unsere Empfehlungen

Über selbstbestimmtes Sterben

Über selbstbestimmtes Sterben (Print)

Das Leben ist endlich und geht früher oder später unweigerlich auf den Tod zu. Bis in die jüngste Vergangenheit war der Mensch dem Sterben und dem bevorstehenden Tod ohnmächtig ausgesetzt. Es war ein fremd verfügtes Schicksal, gegen das die Betroffenen nichts ausrichten konnten.
Dies hat sich radikal geändert. Heute stehen der Medizin praktisch in jeder Situation lebenserhaltende und -verlängernde Möglichkeiten zur Verfügung. Das bringt zwar einen unbestreitbaren Freiheitsgewinn mit sich, bürdet den Sterbenden aber zugleich eine moralische Verantwortung für ihr Sterben auf. Das bedeutet, dass jede und jeder sich mit dem Thema »Selbstbestimmtes Sterben« auseinandersetzen sollte. Denn es müssen am Lebensende oft schwierige Entscheidungen getroffen werden: Sollen medizinischen Eingriffe gemacht werden und mit welchen möglichen Folgen ist zu rechnen? Soll die Ärzteschaft alles ihr Mögliches tun, um Leben zu verlängern, auch wenn die Lebensqualität darunter leidet? Oder bevorzugt die Patientin Palliative Care, bei der auf heilende medizinische Maßnahmen verzichtet wird und mit lindernden Maßnahmen der Sterbeprozess erleichtert werden soll?

Heinz Rüegger, Roland Kunz: Über selbstbestimmtes Sterben: Zwischen Freiheit, Verantwortung und Überforderung. Zürich: Rüffer&Rub, 2020.

Achter Altersbericht: Ältere Menschen und Digitalisierung

Achter Altersbericht: Ältere Menschen und Digitalisierung (online)

Welche Möglichkeiten bieten digitale Technologien älteren Menschen? Wo spielen sie im Leben älterer Menschen bereits eine wichtige Rolle? Wie verändert sich das Leben im Alter durch die Verbreitung digitaler Technologien? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, hat die Achte Altersberichtskommission die Entwicklung und Anwendung digitaler Technologien in für ältere Menschen besonders wichtigen Lebensbereichen und Handlungsfeldern in den Blick genommen. Auf dieser Grundlage hat die Kommission herausgearbeitet, was die Politik dazu beitragen kann, dass sich die Digitalisierung positiv auf die Lebenssituation älterer Menschen auswirkt.

Achter Altersbericht: Ältere Menschen und Digitalisierung. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2020.

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Spannungsfelder in der stationären Betreuung alter Menschen : Analyse von Beschwerdeakten der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter (UBA)

Spannungsfelder in der stationären Betreuung alter Menschen : Analyse von Beschwerdeakten der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter (UBA)

In diesem Bericht sind die Ergebnisse des Forschungsprojektes «Schutz in der stationären Betreuung alter Menschen» dargestellt, welches von der ZHAW, Departement Soziale Arbeit im Zeitraum von 2018 bis 2019 dank der Unterstützung durch die Dr. Kurt Fries-Stiftung durchgeführt werden konnte. Als Projektpartnerin war die Unabhängige Beschwerdestelle für das Alter (UBA) beteiligt. Im Rahmen der Studie sind die durch die UBA-Fachkomission Zürich bearbeiteten Beschwerden aus den Jahren 2012 bis 2018, die sich auf den stationären Altersbereich beziehen, analysiert worden. Insgesamt sind dies 259 Beschwerdeakten. Die Fallberichte der UBA werden jeweils durch die Mitglieder der Fachkommission geführt. Die Mitglieder sind aus den Bereichen Medizin, Krankenpflege, Recht, Psychiatrie, Psychologie, Ethik oder Soziales.

Spannungsfelder in der stationären Betreuung alter Menschen Analyse von Beschwerdeakten der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter (UBA): Forschungsbericht / Baumeister Barbara, Gisler Fiona, Rether Ayesha, 2019

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Leben - Teilhaben - Altwerden: Vermutungen und Gewissheiten

Leben - Teilhaben - Altwerden: Vermutungen und Gewissheiten

Leben muss als Ergebnis der Evolution aufgefasst werden und menschliches Leben als die Entstehung der Art Sapiens aus der Gattung des Homo aus der Familie der Menschenaffen. Wird die Entstehung menschlichen Lebens als evolutionäre Tatsache mit der Vorstellung sozialen Lebens gekoppelt, werden wir auf die konstruktive Hervorbringung der menschlichen Lebensformen verwiesen, deren integraler Bestandteil gesellschaflichte Teilhabe ist. Teilhabe ist einerseits an die Phylogenese der Art Sapiens rückgebunden, muss andererseits aber von jedem Menschen in der Ontogenese neu erworben und praktiziert werden, wobei er auf Umwelt angewiesen ist. Teilhabe im Alter ist eine eigene Spezifikation der Bedingungen dieses Prozesses und lässt sich anhand einer Vielzahl von empirischen Befunden darstellen.

Leben - Teilhaben - Altwerden : Vermutungen und Gewissheiten / Anton Amann. [Wiesbaden] : Springer VS, 2019, 219 S.

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Ergotherapie in der Geriatrie : Grundlagen - Arbeitsfelder - Perspektiven

Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der 80-jährigen und älteren Menschen in Deutschland auf ca. 10 Millionen steigen. Das zeigt die Bedeutung, die der demografische Wandel und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Herausforderungen mit sich bringen. Die Ergotherapie nimmt dabei einen hohen Stellenwert in Bezug auf den Erhalt von Handlungsfähigkeit, Autonomie und Lebensqualität älterer Menschen sowie ihrer Angehörigen ein. Auf Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten warten in diesem Fachgebiet künftig spannende Herausforderungen.

Den Herausgeberinnen ist es gelungen, von demografischen, medizinischen und rechtlichen Grundlagen ausgehend einen Bogen zu verschiedenen Settings zu spannen, die für Menschen mit Einschränkungen im hohen Alter relevant sind. Zahlreiche Assessments, die zur Erfassung der Lebenssituation geriatrischer Klienten geeignet sind, sowie vielseitige ergotherapeutische Ansätze werden dargestellt. Ein eigenes Kapitel ist den Erscheinungsformen der Demenz sowie dem Umgang mit demenziell veränderten Menschen gewidmet.
Auf Basis betätigungsorientierter und klientenzentrierter Modelle werden beispielhaft verschiedene ergotherapeutische Interventionsmöglichkeiten sichtbar gemacht. Zudem werden die Beratung von Angehörigen sowie Aspekte der Wohnraumanpassung und Hilfsmittelversorgung thematisiert.
Der vorliegende Band ist geeignet, Kompetenzen geriatrieerfahrener Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten zu erweitern sowie Lernenden und Berufsanfängern den Einstieg in den Fachbereich Geriatrie zu erleichtern.

Ergotherapie in der Geriatrie : Grundlagen - Arbeitsfelder - Perspektiven / Sonja Bahr, Natalie Gätz, Eva Hartmann [und 2 weitere]. Idstein : Schulz-Kirchner, 2020, 392 Seiten

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Gerontologische und gerontopsychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege: Ein Lehrbuch für Pflegeberufe

Bedürfnisorientierte Pflege Alte, alternde und hochaltrige Menschen rücken vermehrt, unter anderem aufgrund der demographischen Entwicklung in Europa, in den Fokus des allgemeinen Interesses. Diese Zielgruppe wird im Besonderen mit hoch komplexen Veränderungen konfrontiert. Nicht nur körperliche Symptome treten mit der Zunahme des biologischen Alters in den Vordergrund, sondern auch soziale Veränderungsprozesse fordern von alten, alternden Menschen und deren unmittelbarer Bezugsgruppe eine rasche Anpassung, die mitunter auch zur Belastung werden kann. Dieses Lehrbuch setzt sich damit auseinander, wie Pflegende bedürfnisorientiert und achtsam auf die Ansprüche, Wünsche und Sorgen von alten und alternden Menschen und deren Zugehörigen eingehen können.

Gerontologische und gerontopsychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege: Ein Lehrbuch für Pflegeberufe / Daniela Vitek. Wien : Facultas, 2020, 250 Seiten.

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The Production of Lateness

The Production of Lateness (Print/online)

This study examines how selected authors of the late 20th and early 21st centuries write about their creative processes in old age and thus purposefully produce a late style of their own. Late-life creativity has not always been viewed favourably. Prevalent „peak-and-decline“ models suggest that artists, as they grow old, cease to produce highquality work. Aiming to counter such ageist discourses, the present study proposes a new ethics of reading literary texts by elderly authors. For this purpose, it develops a methodology that consolidates textual analysis with cultural gerontology.

The Production of Lateness : Old Age and Creativity in Contemporary Narrative / Rahel Rivera Godoy-Benesch, Tübingen : Narr Francke Attempto, 2020

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Wohnen in der Demenz-WG : zwei Pilotprojekte in der Westschweiz (Artikel)

In der Westschweiz wurden in den Jahren 2014 bis 2016 zwei Wohngemeinschaftsprojekte für Alzheimerkranke gestartet. Initiiert Alzheimer Schweiz und umgesetzt von der Stiftung Saphir mit Unterstützung des Departements für Gesundheit und Soziales des Kantons Waadt soll dieses alternative Wohmodell den Betroffenen ermöglichen, weiterhin in einem gewöhnlichen, nicht-medizinischen Umfeld zu leben.

Wohnen in der Demenz-WG : zwei Pilotprojekte in der Westschweiz / Valérie Hugentobler, 2020. In: Gerontologie CH . - Jahrgang 5, Heft 1 (2020), Seite 18-19.

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Digitale Senioren 2020

Digitale Senioren 2020 (online)

Digitale Angebote sind bei der Generation 65+ hoch im Kurs: 74 Prozent der Seniorinnen und Senioren sind heute online unterwegs. Jungsenioren können im Umgang mit digitalen Kommunikationstechnologien sogar mit der jüngeren Bevölkerung mithalten. Das ändert sich erst im hohen Alter. Der digitale Graben verschiebt sich und liegt neu bei 80 Jahren. Das geht aus der Studie «Digitale Senioren 2020» von Pro Senectute Schweiz hervor. Neu wurde erstmals auch die Nutzung von digitalen Dienstleistungen und eHealth-Anwendungen erforscht.

Digitale Senioren 2020: Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien durch Personen ab 65 Jahren in der Schweiz / Alexander Seifert, Tobias Ackermann, Hans Rudolf Schelling; hrsg. von Pro Senectute Schweiz, 2020

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 Pärchen gesucht! Thema: Alltagsgegenstände : Ein Memo-Spiel für SeniorInnen mit extragrossen Karten

Pärchen gesucht! Thema: Alltagsgegenstände : Ein Memo-Spiel für SeniorInnen mit extragrossen Karten

Wie möchten Sie am liebsten sterben? Fürchten Sie sich vor dem Tod? Kann man mit dem Tod Frieden schliessen? Im Porträtbuch Ausleben erzählen fünfzehn Frauen und Männer über 80 von ihren Gedanken, Ängsten und Hoffnungen in Bezug auf ihren eigenen Tod. Sie erzählen aus ihrem Leben und sagen, wie es sich anfühlt, nach vorne zu schauen. Der letzte Lebensabschnitt stellt uns alle vor grosse Herausforderungen: In Würde zu altern und schliesslich zu sterben ist eine Lebensendaufgabe. Trotzdem – oder gerade deshalb – verliert der Tod für viele alte Menschen an Schrecken. Einige entwickeln sogar eine Art freundschaftliches oder humorvolles Verhältnis zu ihm. Die Nähe zum Tod, gepaart mit der Lebenserfahrung alter Menschen, ist berührend und inspirierend.

Mena Kost, Annette Boutellier: Ausleben: Gedanken an den Tod verschiebt man gerne auf später. Basel: Merian Verlag, 2020

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Kulturelle Bildung online

Altersbilder und Bildung (Online-Artikel)

Vor dem Hintergrund der Kritik an der gerontologischen Altersbildforschung und am ‚Altersoptimierungsdiskurs‘ wird Michel Foucaults Konzept vom Alter als Heterotopie dargestellt, um Möglichkeiten zu skizzieren, wie aus Perspektive der (Hetero)-Topologie die zuvor aufgezeigten Aporien vermieden und die Relation von Altersbildern und Bildung überdacht werden können. Deshalb fragt der Beitrag aus einer bildungstheoretischen Perspektive auch nach sogenannten ‚negativen‘ Altersbildern – für Bildung (nicht nur) im Alter. Der Artikel steht in Zusammenhang mit vier weiteren Aufsätzen, in denen die Autorin Judith Butlers Geschlechter-Theorie von „Gender trouble“ (1990) auf die kulturelle Konstruktion des Alters und Alterns transferiert und die Tragweite ihres performativitätstheoretischen Ansatzes für unterschiedliche Ebenen des kulturellen Altersdiskurses auslotet. 

Altersbilder und Bildung: Bildungstheoretische Überlegungen im Anschluss an Michel Foucaults Konzept des Alters als Heterotopie / Miriam Haller. In: Kulturelle Bildung online, 2020

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Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention in der Schweiz

Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention in der Schweiz (online)

Bericht und Kurzversion sind ein gemeinsames Produkt von Gesundheitsförderung Schweiz, dem Bundesamt für Gesundheit und der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren. Sie sollen dazu beitragen, dass alle Menschen in der Schweiz dieselben Chancen auf ein gesundes Leben erhalten. Mit theoretischen Erläuterungen, Begriffsklärungen und Praxisempfehlungen fördern sie ein gemeinsames Verständnis der Problemlage und nachhaltige Lösungen.  

Weber, D. (2020). Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention in der Schweiz, Begriffsklärungen, theoretische Einführung, Praxisempfehlungen. Grundlagenbericht. Bern: GFCH, BAG, GDK

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Ausleben

Ausleben: Gedanken an den Tod verschiebt man gerne auf später (Print)

Wie möchten Sie am liebsten sterben? Fürchten Sie sich vor dem Tod? Kann man mit dem Tod Frieden schliessen? Im Porträtbuch Ausleben erzählen fünfzehn Frauen und Männer über 80 von ihren Gedanken, Ängsten und Hoffnungen in Bezug auf ihren eigenen Tod. Sie erzählen aus ihrem Leben und sagen, wie es sich anfühlt, nach vorne zu schauen. Der letzte Lebensabschnitt stellt uns alle vor grosse Herausforderungen: In Würde zu altern und schliesslich zu sterben ist eine Lebensendaufgabe. Trotzdem – oder gerade deshalb – verliert der Tod für viele alte Menschen an Schrecken. Einige entwickeln sogar eine Art freundschaftliches oder humorvolles Verhältnis zu ihm. Die Nähe zum Tod, gepaart mit der Lebenserfahrung alter Menschen, ist berührend und inspirierend.

Mena Kost, Annette Boutellier: Ausleben: Gedanken an den Tod verschiebt man gerne auf später. Basel: Merian Verlag, 2020

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Reife Leistung

Reife Leistung - Mit Sport dem Alter trotzen. Inspirierende Geschichten von Menschen über 70

Wie ältere Menschen beim Sport das Glück finden und ihr Leben verlängern Gibt es ein Mittel gegen das Altern? Ein Serum etwa? Ein Medikament? Einen Zaubertrank? Die Antwort ist im Grunde einfach, sie lautet: Sport! Der Journalist Christoph Cöln zeigt am Beispiel von elf Seniorensportlern, wie man noch im hohen Alter Unglaubliches aus sich herausholen kann. Von der 94-jährigen Turnerin, die durch ihre Übungen zum YouTube-Star wurde, über zwei Mittsiebziger, die erst spät mit dem Skispringen anfingen und nun Deutschlands älteste aktive Athleten auf der Schanze sind, bis zum Läufer, der in seiner Altersklasse haufenweise Rekorde bricht und seinen Alltag auf den Sport ausrichtet - Christoph Cölns einfühlsame Porträts lüften das Geheimnis eines langen und gesunden Lebens, das auch die Wissenschaft zunehmend zu entschlüsseln vermag.

Reife Leistung - Mit Sport dem Alter trotzen. Inspirierende Geschichten von Menschen über 70 / Christoph Cöln. Riva Verlag, 2020

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Hilfsmittel, Assistive Technologien und Robotik

Hilfsmittel, Assistive Technologien und Robotik - Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alter erhalten

In einer alternden Gesellschaft schränken Funktionsverluste und chronische Erkrankungen unseren Alltag oft ein. Fachkräfte im Gesundheitswesen und Angehörige stehen täglich vor der Frage, wie sie pflegebedürftige Menschen in ihrer Autonomie unterstützen und zu mehr Lebensqualität und Teilhabe beitragen können. Hilfsmittel, Assistive Technologien bis hin zur Robotik können Abhilfe leisten. Das Buch bietet Ärztinnen, Ärzten, Pflege- und Gesundheitsfachkräften, Studierenden und Interessierten einen Einblick in vorhandene Assistive Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten bei typischen Funktionsverlusten im Alter.

Hilfsmittel, Assistive Technologien und Robotik - Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alter erhalten / Barbara Klein, Johannes Pantel, Rupert Püllen. Kohlhammer Verlag, 2020

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Gerontologie I - Das Altern verstehen

Gerontologie I - Das Altern verstehen

Altern als Prozess ist Gegenstand gerontologischer Forschungen. So anschaulich wie spannend vermittelt Bettina M. Japser ein Bild dieser Wissenschaft. Sie zeigt, welche Erkenntnisse in der praktischen Pflege, für Therapie, Aktivierung und Rehabilitation wichtig sind. Die Reihe Gerontologie ist ideal für Sie als Auszubildende, Pflege- und Betreuungskraft oder Alltagsbegleiter: Die Bände fassen kompakt das Hintergrundwissen zusammen, ohne dass die professionelle Pflege heute nicht mehr auskommt. Mit Lernzielen und ausführlichem Stichwortverzeichnis zum schnellen Nachschlagen. So erfahren Sie mehr über den Prozess des Alterns. Verstehen und begleiten Sie alte Menschen noch besser und einfühlsamer. Band 1: Gerontologie; Theorie und Praxis; Miteinander leben; Verhalten & Erleben.

Gerontologie I - Das Altern verstehen - Band 1, Den Blickwinkel erweitern / Bettina M. Jasper. Vincentz Network, 2020.

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Erik H. Erikson: Grundpositionen seines Werkes

Erik H. Erikson - Grundpositionen seines Werkes

Erik H. Erikson gilt nach wie vor als einer der bedeutendsten Psychoanalytiker nach 1945. Dieses Buch liefert einen kritisch-informativen Überblick über sein umfangreiches Werk. Nach einem biographischen Abriss werden die wichtigsten theoretischen und klinischen Beiträge Eriksons in gut verständlicher Form erläutert und übersichtlich zusammengefasst: die Identitätspsychologie, die sozialpsychologischen Überlegungen, das Acht-Phasen-Modell des menschlichen Lebenszyklus, die Neuformulierung der psychoanalytischen Triebtheorie, die tiefenpsychologischen, ethisch-religiösen und klinischen Beiträge bis hin zu seinen biographischen Studien über Martin Luther und Mahatma Gandhi. Das Buch dient somit auch als wertvolle Hilfe bei der Lektüre und dem Studium der Originaltexte von Erikson.

Erik H. Erikson - Grundpositionen seines Werkes / Peter Conzen. Kohlhammer Verlag, 2020

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Care anders denken - Vorstellungen junger Erwachsener zur Gestaltung von Fürsorge

Care anders denken - Vorstellungen junger Erwachsener zur Gestaltung von Fürsorge

Warum kümmern sich Menschen um andere Menschen?
Maik Stöckinger nimmt die Beziehungen zwischen Gebenden und Erhaltenden von (Für-)Sorge in den Blick und geht der Frage gelingender Care-Arrangements nach. Das Buch führt dabei auf innovative Weise Reziprozitätstheorien und Theorien der Gabe in die Care-Debatte ein. Der empirische Zugriff auf die Sorge-Problematik ermöglicht es, »Care/Fürsorge« anders zu denken und kann zudem für die Frage nach der Persistenz und dem Wandel ihrer vergeschlechtlichten Konnotation fruchtbar gemacht werden. Die Studie liefert so wertvolle Beobachtungen für die Suche nach den Bedingungen gelingender Sorge.

Care anders denken - Vorstellungen junger Erwachsener zur Gestaltung von Fürsorge / Maik Stöckinger. Transcript Verlag, 2020

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Die Familienefeier

Die Familienfeier

Andrea hat Geburtstag und freut sich auf die Feier mit der Familie: Ihr Ehemann Jean bereitet das Festessen vor, die beiden Söhne sind gekommen - Vincent mit Frau und Kindern und Romain mit neuer Freundin. Im Garten vor dem Haus wird die Tafel gedeckt und die Enkelkinder proben ein Stück für die Jubilarin. Ein plötzlich einsetzender Platzregen bleibt nicht die einzige Überraschung. Völlig unerwartet erscheint die älteste Tochter Claire, die vor drei Jahren nach Kalifornien ausgewandert ist. Ihre Ankunft bringt die ohnehin fragile Harmonie schnell ins Wanken. Während Andrea bemüht ist, die Fassade der glücklichen Familie aufrecht zu erhalten, bricht ein Konflikt nach dem anderen ans Licht.

Die Familienfeier / ein Film von Cédric Kahn. Leipzig : Weltkino Filmverleih, 2020

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Greta

Greta

«Nenn mich Greta Garbo!», raunt der altgewordene Krankenpfleger Pedro seinen Gelegenheitslovern beim Sex zu. Die Aufforderung ist ein Schrei nach Liebe und Realitätsflucht. Hollywood-Ikone Garbo verkörpert für Pedro all den Glamour, der seinem eigenen Alltag zwischen überfüllter Klinik, Sauna, Nachtclubs und tristem Wohnblock fehlt. Mit der legendären Zurückgezogenheit der Garbo redet er sich seine Einsamkeit schön. Doch dann nimmt er den jungen Jean bei sich auf und die Einsamkeit bekommt Risse.

Greta / ein Film von Armando Praca. Berlin : good!movies, 2019

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Glow

Glow

Mit GLOW gelingt Gabriel Baur eine bewegende Hommage an eine der grössten Schweizer Ikonen legendärer Zeiten, Lady Shiva alias Irene Staub. Mit teilweise unveröffentlichtem Archivmaterial und prominenten Weggefährten – Modepionierin Ursula Rodel, Tabea Blumenschein, Federico Emanuel Pfaffen, Boris Blank von Yello, Underground-Band Dressed Up Animals – entführt uns der Film in die pulsierende Epoche zwischen 1968 und den späten 80er Jahren, die bis heute Sehnsucht weckt und in der für Menschen wie Lady Shiva nur der Himmel als Grenze zu existieren schien. GLOW handelt von der Odyssee einer Rebellin auf der Suche nach Freiheit und Identität, von bewegender Freundschaft und Liebe.

Glow / ein Film von Gabriel Baur. Zürich : Onis Film, 2020

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Romys Salon

Romys Salon

Seit ihre Mutter so viel arbeitet, geht Romy nach der Schule zu ihrer Oma. Sie hilft ihr dann meist im Frisiersalon. Doch in letzter Zeit ist Oma anders, sie vergisst vieles, spricht plötzlich Dänisch und erzählt immer wieder von ihrer Kindheit in Dänemark und vom Meer. Romy unterstützt ihre Oma, wo sie kann, damit keiner etwas merkt. Bis zu dem Tag, an dem ihre Oma im Nachthemd im Salon steht ... Oma Stine kommt in ein Pflegeheim. Ob es ihr dort wirklich gut geht? Bestimmt würde sie sich riesig freuen, wenn Romy noch einmal mit ihr an den Strand ihrer Kindheit fahren würde...

Romys Salon / ein FIlm von Mischa Kamp. Berlin : farbfilm verleih GmbH, 2020

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