Neuerscheinungen

Wir präsentieren Ihnen quartalsweise Neuerscheinungen zum Thema Alter. Wichtige Titel werden von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich herausgehoben. Sie sind ergänzt durch Empfehlungen weiterer Artikel, Bücher, E-Books, DVDs und CDs. Sie können auf alle Titel des letzten Quartals nach Sachgebieten geordnet zugreifen.

Neue Titel zum Thema Alter – 2. Quartal 2019

Sie möchten keine Neuerscheinung verpassen? Abonnieren Sie unseren Neuerwerbungsdienst.

Medienauswahl

Alternsforschung : Handbuch für Wissenschaft und Praxis

Alternsforschung

Das vorliegende Handbuch will einen für Forschung und Praxis gleichermassen geeigneten Überblick über das Wissen über das Alter und das Altern in „westlichen“ Gesellschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts geben. Sein Fokus liegt auf einschlägigen Beiträgen der Sozial- und Verhaltenswissenschaften und deren Zugang zu ausgewählten Aspekten des Alter(n)s. Eine tragende Säule bilden dabei als „klassisch“ zu bezeichnenden Kernthemen, z.B. Theorien des Alterns; sozio-ökonomische Lage und Ungleichheiten; seelische und körperliche Gesundheit; soziale Netzwerke und gesellschaftliche Teilhabe.

Alternsforschung : Handbuch für Wissenschaft und Praxis / Karsten Hank, Frank Schulz-Nieswandt, Michael Wagner [und 1 weitere] [Hrsg.]. Baden Baden : Nomos, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Frauen und Männer in der zweiten Lebenshälfte – Älterwerden im sozialen Wandel

Frauen und Männer in der zweiten Lebenshälfte – Älterwerden im sozialen Wandel (online)

Der Deutsche Alterssurvey (DEAS) wird seit 1996 regelmässig durchgeführt. Die repräsentative Langzeitstudie erhebt Daten zu den Lebensverhältnissen der Menschen im mittleren und höheren Erwachsenenalter (ab 40 Jahre und älter). Die Untersuchung zeigt, wie sich die Lebenssituation älterer Menschen über die Zeit entwickelt und verändert hat. Die Erkenntnisse zur zweiten Lebenshälfte werden regelmässig veröffentlicht.

Frauen und Männer in der zweiten Lebenshälfte – Älterwerden im sozialen Wandel : Zentrale Befunde des Deutschen Alterssurveys (DEAS) 1996 bis 2017 / Claudia Vogel, Markus Wettstein, Clemens Tesch-Römer. Berlin : Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA), 2019

Online verfügbar

Nie zu alt für das Internet

Nie zu alt für das Internet (online)

Im Internet gibt es viele Informationen. Das hört und liest man oft. Zum Beispiel im Fernsehen oder im Radio. Vielleicht sind Sie neugierig. Vielleicht möchten Sie mehr darüber wissen. Leider konnten Sie bisher nicht im Internet nachschauen. Sie kennen sich nicht mit dem Internet aus. Oder Sie haben keinen Zugang zum Internet. Hier können Sie nachlesen: 1. Was das Internet ist. 2. Was das Internet Ihnen bietet.

Nie zu alt für das Internet! Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin, 2019

Online verfügbar

Sorgekulturen in Gemeinschaften

Sorgekulturen in Gemeinschaften (online)

Privatwirtschaftliche, gemeinnützige und öffentliche Institutionen sowie Personen aus dem familiären Umfeld gehören zum Unterstützungssystem, wenn Menschen infolge Krankheit oder Alter auf Hilfe angewiesen sind. Erfahren Sie im Porträt, wie aus diesen Elementen eine sozialräumlich orientierte Sorgekultur entstehen kann und wie betreuende Angehörige dadurch entlastet werden.

Sorgekulturen in Gemeinschaften : betreuende Angehörige im Fokus / Caroline Kaplan, Facia Marta Gamez, Regula Rička. Bern : Bundesamt für Gesundheit BAG, 2019

Online verfügbar

Grundsätzliche Überlegungen zur kulturellen Vielfalt in Institutionen für Menschen mit Unter-stützungsbedarf

Grundsätzliche Überlegungen zur kulturellen Vielfalt in Institutionen für Menschen mit Unterstützungsbedarf (online)

Migrationsphänomene gab es schon immer, doch in den letzten Jahrzehnten haben sich die Bevölkerungsbewegungen, die durch wirtschaftliche, politische oder klimatische Probleme ausgelöst werden, erheblich beschleunigt. Die kulturelle Vielfalt, die sich daraus ergibt, ist auch in den sozialen Institutionen feststellbar: Immer mehr Bewohnerinnen und Bewohner weisen einen Migrationshintergrund auf und ein Teil des Personals stammt aus dem Ausland. Diese Durchmischung bringt neue Herausforderungen mit sich, die in den Institutionen klar und offen angegangen werden sollten. In diesem Dokument werden die wichtigsten Aspekte angesprochen, die im Zusammenhang mit der Präsenz von Bewohnerinnen und Bewohnern mit Migrationshintergrund zu beachten sind.

Grundsätzliche Überlegungen zur kulturellen Vielfalt in Institutionen für Menschen mit Unter-stützungsbedarf: In Bezug auf Bewohnerinnen und Bewohner mit Migrationshintergrund / Curaviva. Curaviva, 2019

Online verfügbar

Demenzbarometer 2018

Demenzbarometer 2018 (online)

Die medizinische und gesellschaftliche Bedeutung von Demenzerkrankungen, zum Beispiel und vorrangig Alzheimer, nimmt in der Schweiz und weltweit weiter zu. Ein adäquater Umgang mit dieser Entwicklung erfordert den Einbezug der gesamten Bevölkerung. Aber wie sieht es innerhalb der Schweizer Bevölkerung aus mit den Kenntnissen zu Demenz? Welche Einstellungen und Meinungen und welches Wissen sind in Bezug auf Demenz und Menschen mit Demenz vorhanden? Diese Fragen wurden erstmalig 2012 im ersten Demenzbarometer (im Auftrag von Alzheimer Schweiz) untersucht, manche Fragen blieben aber noch offen. Unbeantwortet bleiben musste natürlich auch die Frage, ob und wie sich die Einstellung zum Thema über die Jahre verändern würde.

Demenzbarometer 2018 : Wissen, Einstellungen und Erfahrungen in der Schweizer Bevölkerung / Alexander Seifert & Hans Rudolf Schelling ; im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). [Bern] : Bundesamt fur Gesundheit (BAG), 2019

Online verfügbar

Unser schöner Garten : Fotokarten und ein Film

Unser schöner Garten (Medienpaket)

Ziel ist es, Menschen mit Demenz durch Beschäftigung, die alle Sinne anregt und berührt, mehr Lebensfreude zu schenken. Die Fotokarten sollen zu gemeinsamen Gesprächen anregen.
Im Film verbringen wir einen wundervollen Sommertag in einem idyllischen Garten. Die langsame Bilderfolge gibt dem Zuschauer das Gefühl regelrecht dabei zu sein. Man spürt die Sonne auf der Haut, hört das Zwitschern der Vögel und riecht den Duft von frisch gemähtem Gras.

Unser schöner Garten : Fotokarten und ein Film für Menschen mit Demenz /
Regie: Sophie Rosentreter. Heidelberg : medhochzwei, 2016

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Gesund altern : Überblick und Perspektiven zur Schweiz

Gesund altern (online)

Im Alter nehmen körperliche und psychische Krankheiten zu. Der Fokus liegt deshalb nicht auf hundertprozentiger Gesundheit, sondern auf den Ressourcen der älteren Menschen. Was können sie erreichen? Was brauchen Sie dazu? Ein guter Umgang mit den körperlichen und psychischen Einschränkungen erhöht das Wohlbefinden der betroffenen Person. Zu diesem Ansatz hat die Weltgesundheitsorganisation WHO ihr Konzept des gesunden Alters entwickelt.

Gesund altern : Überblick und Perspektiven zur Schweiz / Bundesamt für Gesundheit BAG. Bern : Bundesamt für Gesundheit (BAG), 2019

Online verfügbar          Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Soziale Sicherheit

Überlegungen zu einer zukünftigen Alterspolitik (Online-Artikel)

Pro Senectute setzt sich dafür ein, dass ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt zu Hause leben können. Dies wäre nicht nur aus fachlicher Sicht wichtig, sondern auch aus ökonomischen und gesellschaftlichen Überlegungen wünschenswert.

Überlegungen zu einer zukünftigen Alterspolitik / Alain Huber

Soziale Sicherheit . - No 1 (2019), Seite 17-22.

Online verfügbar

Grund und Menschenrechte im Kindes- und Erwachsenenschutz

Grund- und Menschenrechte im Kindes- und Erwachsenenschutz

Dieser dritte Leitfaden zur Trilogie Grund- und Menschenrechte befasst sich mit dem Kindes- und Erwachsenenschutzrecht. Sozialarbeitende sind als Mitglieder einer Behörde, die Massnahmen anordnet, oder als Zuständige für deren Vollzug mit dafür verantwortlich, dass die Grund- und Menschenrechte der Betroffenen gewahrt werden. Das Kindes- und Erwachsenenschutzrecht bewegt sich an der Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Recht. Es ist im Zivilgesetzbuch geregelt, enthält jedoch eine Vielzahl von Normen öffentlich-rechtlicher Natur, die eine Einschränkung der Rechte schutzbedürftiger Menschen ermöglichen oder erfordern.

Grund und Menschenrechte im Kindes- und Erwachsenenschutz : Ein Leitfaden für die Praxis / Gülcan Akkaya, Beat Reichlin, Meike Müller. Luzern : Interact, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen
 

Wortkönig : ein Bilderdomino für Senioren

Wortkönig (Spiel)

Dieses Bilderdomino interpretiert den Legespiel-Klassiker neu als Gedächtnisspiel für Senioren. Dominostein für Dominostein entstehen immer länger werdende Bild- und Wortketten: Je nach Spielvariante und Leistungsfähigkeit der Senioren können entweder gleiche Abbildungen aneinandergereiht oder neue Begriffe gebildet werden. Die 48 extragrossen Dominosteine in Schwarz-Weiss zeigen klar erkennbare Motive, die jeweils einen zusammengesetzten Begriff, wie „Stammtisch“, zeigen. Ob in der Einzelbetreuung oder in der Gruppe: Dieses Spiel ist sowohl für geistig fitte Senioren als auch für Menschen mit Demenz eine angemessene Herausforderung und trainiert ganz nebenbei die Wortfindung und den Wortschatz. Im Begleitheft finden Sie ausserdem hilfreiche Tipps und Hinweise zum Einsatz des Spiels. Mit diesem Bilderdomino wird garantiert aus jedem ein Wortkönig! 

Wortkönig : ein Bilderdomino für Senioren / Niels Meyer-Muchlinsky.
Müllheim an der Ruhr : Verlag an der Ruhr, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

bref

Äussere Schönheit: in einer Wuppertaler Kirchgemeinde liessen sich betagte Menschen so fotografieren, wie Gott sie schuf (Artikel)

In unserer Gesellschaft der makellosen Jugend gelten alte Körper als nicht mehr vorzeigbar. In einer Wuppertaler Kirchgemeinde liessen sich betagte Menschen so fotografieren, wie Gott sie schuf. Ein Gespräch mit Pfarrer Holger Pyka, der eine ungewöhnliche Ausstellung initiierte.

Äussere Schönheit: in einer Wuppertaler Kirchgemeinde liessen sich betagte Menschen so fotografieren, wie Gott sie schuf / Andreas Öhler, Andrea Rompa

bref . - Nr. 18, 2018 (19. Oktober) Seite 16-22.

Artikel kostenpflichtig bestellen

Die Uhr meines Grossvaters

Die Uhr meines Grossvaters – El reloj de mi abuelo

Das Ticken der Pendeluhr im Haus begleitet den Alltag der Familie. Die Uhr sagt, wann es Zeit zum Aufstehen ist, wann Kaffee getrunken und die Wäsche zum Trocknen aufgehängt wird und wann es wieder Zeit zum Schlafen ist. Und nachts, wenn es ganz still ist, wandert ihr Ticken durch das ganze Haus. 
Nie vergisst der Grossvater, die Uhr mit einem kleinen Schlüssel aufzuziehen. Doch eines Tages stirbt der Grossvater. Und damit fallen nicht nur die Bewohner, sondern auch die Dinge des Hauses aus der Zeit: Die Suppe wird nicht mehr heiss, die Wäsche trocknet nicht, die Pflanzen wachsen nicht mehr, und ein Kind kommt nicht zur Welt. Erst als der Enkel den Schlüssel zur Uhr in der Jackentasche des Grossvaters findet, beginnt die Welt sich von neuem zu drehen. Das Leben nimmt seinen Takt wieder auf, und auch das Kind der Tante wird geboren. 

Die Uhr meines Grossvaters – El reloj de mi abuelo : Ein Bilderbuch aus Kolumbien – Un álbum ilustrado de Colombia / Samuel Castaño Mesa ; aus dem Spanischen von Jochen Weber. Basel : Baobab Books, 2019

Im Katalog bestellen         Per E-Mail bestellen

Seniorengymnastik : Bewegung und kleine Spiele

Seniorengymnastik : Bewegung und kleine Spiele

Altern in Bewegung - Anleitung für Übungsleiter in Einrichtungen der Altenhilfe, Begegnungsstätten und Verbänden Dieses bewährte Buch bietet Ihnen eine Vielzahl an praxisnahen, erprobten Übungen - verständlich beschrieben, toll bebildert und leicht umzusetzen: Zahlreiche Übungen für selbstständige und aktive wie auch für bettlägerige alte Menschen, sowie Hinweise zur genauen Stundeneinteilung und zu Variationen im Übungsprogramm. Übungen mit Musik und kleine Spiele garantieren Abwechslung und Spass. Bewegung hat eine positive Wirkung auf Körper und Psyche - alte Menschen profitieren von dieser Wirkung: Sie bleiben länger beweglich, sind weniger sturzgefährdet, haben Kontakt zu anderen Menschen, verbessern ihre Gedächtnisleistung und beugen so vielen altersbedingten Krankheiten vor.

Seniorengymnastik : Bewegung und kleine Spiele / Nicolas Janz, Renate Beyschlag. München : Elsevier, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Sozialräumliche Perspektiven in der stationären Altenhilfe

Sozialräumliche Perspektiven in der stationären Altenhilfe  

Sozialraumorientierte Handlungsansätze gewinnen auch in der Altenarbeit zunehmend an Bedeutung. Die vorliegende Studie hat mit qualitativen und quantitativen Forschungszugängen derzeitige Bezüge zwischen stationären Altenpflegeeinrichtungen und dem Sozialraum in der Stadt Düsseldorf untersucht. Exemplarisch für den städtischen Raum werden damit erstmals Deutungen, Voraussetzungen und Potentiale von Sozialraumorientierung in der Altenhilfe empirisch beleuchtet. Auf dieser Grundlage werden konkrete Handlungsbausteine für eine sozialraumsensible Altenarbeit in stationären Kontexten vorgeschlagen.

Sozialräumliche Perspektiven in der stationären Altenhilfe  : eine empirische Studie im städtischen Raum / Christian Bleck, Anne van Riessen, Reinhold Knopp, Thorsten Schlee. Wiesbaden : Springer VS, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Reisegeschichten für Senioren : mit Bewegungsideen zum Mitmachen für Aktivierungsrunden

Reisegeschichten für Senioren

Noch einmal verreisen – für viele Senioren scheint das beschwerlich oder schlichtweg unmöglich. Mit diesen Vorlesegeschichten machen sich Senioren mit und ohne Demenz auf wunderschöne Reisen durch Deutschland und Europa – und können trotzdem an Ort und Stelle bleiben. Gemeinsam unternehmen Sie in den Geschichten eine Donaukreuzfahrt, reisen zum Eiffelturm nach Paris, zur Tulpenblüte nach Amsterdam oder zur kaiserlichen Kutschfahrt ins österreichische Wien. Auch wer diese Orte nie selbst besucht hat, findet sich in den Erzählungen und typischen Reiseerlebnissen wieder. Da Reisen immer auch mit Bewegung und Aktivität einhergeht, gibt es ausserdem passende Bewegungsideen zum Mitmachen bei allen Vorlesegeschichten. Dabei trainieren die Senioren Koordination, Beweglichkeit und auch ihre Konzentrationsfähigkeit ganz einfach im Sitzen. Impulsfragen zu jeder Geschichte liefern zudem schöne Gesprächsanlässe und wecken Erinnerungen an eigene Reisen.

Reisegeschichten für Senioren : mit Bewegungsideen zum Mitmachen für Aktivierungsrunden / Birgit Ebbert. Mülheim an der Ruhr : Verlag an der Ruhr, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Wenn das Altwerden zur Last wird : Suizidprävention im Alter

Wenn das Altwerden zur Last wird : Suizidprävention im Alter (online)

Diese Broschüre wendet sich an Personen, die das Thema des Suizids und der Suizidprävention nicht unbeteiligt lässt und die sich informieren wollen, an Menschen, die sich in einer Lebenskrise befinden, an Angehörige und andere Vertrauenspersonen, die suizidgefährdete alte Menschen in ihrer Nähe wissen und an Personen, die hauptberuflich oder ehrenamtlich mit alten Menschen arbeiten.


Wenn das Altwerden zur Last wird : Suizidprävention im Alter / hrsg. von der Arbeitsgruppe Alte Menschen im Nationalen Suizidpräventionsprogramm für Deutschland. Rostock : Publikationsversand der Bundesregierung, 2019

Online verfügbar          Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Der Knäckebrotkrach

Der Knäckebrotkrach 

Eigentlich sollte es diesmal wirklich ein friedlicher Besuch bei den Grosseltern werden. Aber schon am ersten Tag in Vogelzwitsch merken Mayo und Super, dass daraus nichts wird. Zwischen Oma Elfe und Opa Isi entbrennt ein grosser Streit. Am Anfang geht es nur um Knäckebrot, aber dann liegen sich auf einmal alle erwachsenen Bewohner des Dorfes in den Haaren: mit Rollatoren, Stinkesocken und Gemüseschleudern gehen Tanten und Onkel aufeinander los. Ob Mayo und Super eingreifen und den Frieden wieder herstellen können?

Der Knäckebrotkrach : bei Oma und Opa fliegen die Fetzen / Bob Konrad ; illustriert von Daniela Kohl. Würzburg : Arena, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

LebensAlter : Zur Kooperation zwischen der Behindertenhilfe

LebensAlter : Zur Kooperation zwischen der Behindertenhilfe und der Altenhilfe

Der demografische Wandel betrifft die gesamte Gesellschaft, daneben führt die insgesamt bessere medizinische und pflegerische Versorgung zu einer deutlich längeren Lebenserwartung auch der Menschen mit Behinderung. Ihre Besonderheit ist es jedoch, dass sie innerhalb der gegebenen Strukturen altern und diese in der Regel nicht oder kaum für das Älterwerden behinderter Menschen ausgelegt sind. Meist haben sie die Wahl: Im gewohnten Umfeld bleiben und in einer altersmässig bunt gemischten Gruppe mit anderen Menschen mit Behinderung leben, wo jedoch nicht ausreichend auf die veränderten, evtl. auch pflegerischen, Bedarfe eines älter werdenden Menschen eingegangen werden kann. Oder die bisherige Lebenswelt verlassen und in ein Pflegeheim ziehen, in welchem viele andere kognitiv fitter sowie selbstständiger sind und die Strukturen nicht für eine Betreuung von Menschen mit Behinderung ausgelegt sind, aber der pflegerische Bedarf optimal gedeckt wird. Beides ist nicht ideal. Was benötigt wird, sind umfassend ineinandergreifende flexible Konzepte, welche diese Kriterien erfüllen: Eine adäquate Betreuung und Unterstützung für älter werdende Menschen mit einer Behinderung, die an ihre bestehende Lebenswelt und die darin erlebten Dimensionen anknüpft und die individuellen Wünsche und Vorstellungen eines gelingenderen Lebensabends Realität werden lässt. 

LebensAlter : Zur Kooperation zwischen der Behindertenhilfe und der Altenhilfe / Jonas Kabsch (Hrsg.). Marburg : Bundesvereinigung Lebenshilfe, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

 

Sozial Aktuell

Alterspolitik mittels integrierter Sozialplanung : Die Gestaltung einer vorausschauenden Alterspolitik als Herausforderung für die Gemeinden (Artikel)

Der wachsende Anteil älterer Menschen mit ihren vielfältigen Bedürfnissen stellt für Gemeinden eine Herausforderung dar. Im Fokus steht die Frage, wie eine zukunftsorientierte Alterspolitik gestaltet werden kann. Mit dem Modell einer integrierten Sozialplanung kann die Soziale Arbeit hierzu einen Beitrag leisten.

Alterspolitik mittels integrierter Sozialplanung : Die Gestaltung einer vorausschauenden Alterspolitik als Herausforderung für die Gemeinden / Werner Riedweg

SozialAktuell . - 50. Jahrgang, Nr. 4 (April 2019), Seite 36-37

Artikel kostenpflichtig bestellen

Aktiv leben mit Alzheimer und Demenz

Aktiv leben mit Alzheimer und Demenz

Das Buch richtet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Es gibt praktische Anleitungen für die Gestaltung des Tages, für Gehirn- und Gedächtnisaktivierung durch Tätigkeiten, die Freude bereiten. Zu jeder Aktivität gibt es Hinweise, wie viel Zeit man dafür einplanen sollte, wie viele Personen daran beteiligt sein können und in welcher Weise sie geistige Fähigkeiten anregt.

Aktiv leben mit Alzheimer und Demenz : Praktische Übungen und Aktivitäten zur Förderung von Körper und Geist / Helen Lambert ; herausgegeben von der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft e.V., Selbsthilfe Demenz. München : Dorling Kindersley, 2019

Im Katalog bestellen           Per E-Mail bestellen

Hundert : Was du im Leben lernen wirs

Hundert

Willst du wissen, wie es im Leben weitergeht? In diesem Buch steht alles drin. All die Dinge, die Menschen im Laufe ihres Lebens lernen. Eine Seite, ein Jahr, von Null bis Hundert. Ein Familienbuch für Kinder und Erwachsene, zum vorblättern und zurückblättern und miteinander ins Gespräch kommen.

Hundert : Was du im Leben lernen wirst / Heike Faller ; Valerio Vidali. Zürich : Kein & Aber, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen  

Länderrallye : Ein heiteres Quizspiel für Senioren

Länderrallye (Spiel)

Ein Land wie Österreich bringt viele Senioren ins Schwärmen, hebt die Stimmung und weckt Erinnerungen an frühere Zeiten. Dieses Quizspiel für Senioren mit und ohne Demenz nutzt die Freude an beliebten Reisezielen für das Gedächtnistraining in der sozialen Betreuung oder zu Hause. Das kurzweilige Quiz umfasst 16 bekannte Länder, die die Senioren aus ihrer Kindheit, Jugend und Erwachsenenzeit bestens kennen: von Frankreich und Italien über Schweden bis hin zu Russland. Je vier Quizkarten mit schönen Fotomotiven und passenden Quizfragen bilden ein Quartett und bringen die Senioren spielerisch auf die Spur des gesuchten Landes.

Länderrallye : Ein heiteres Quizspiel für Senioren / Beate Bussenius, Christina Weissenberg. Müllheim an der Ruhr : Verlag an der Ruhr, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Wie möchte ich im Alter wohnen? / Pro Senectute

Wie möchte ich im Alter wohnen? (online)

Im Alter können aber Schwierigkeiten auftauchen. Stufen oder Schwellen können zu einem Hindernis werden. Irgendwann wird vielleicht das Einkaufen beschwerlich und der Garten zu gross. Es ist daher nie zu früh, sich über sein Wohnen im Alter Gedanken zu machen.

Es gibt viele Möglichkeiten und verschiedenste Hilfsmittel, die unsere Lebensqualität hochhalten. Wir können Schwierigkeiten verringern und Unfällen vorbeugen.

Wie möchte ich im Alter wohnen? / Pro Senectute. Zürich: Pro Senectute, 2019

Online verfügbar         Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Lebenssituation und Bedürfnisse der älteren tamilischen Migrationsbevölkerung in der Schweiz

Lebenssituation und Bedürfnisse der älteren tamilischen Migrationsbevölkerung in der Schweiz (online)

Rund 10‘000 Tamilinnen und Tamilen der ersten Generation in der Schweiz kommen in den nächsten fünf bis zehn Jahren ins Pensionsalter und werden mit dem Älterwerden konfrontiert. Schlüsselpersonen und Gesundheitsfachkräfte aus der tamilischen Migrationsbevölkerung beobachten, dass dieser Alterungsprozess mit Ängsten verbunden ist. Auf ihre Anregung haben das Nationale Forum Alter & Migration und das Schweizerische Rote Kreuz beschlossen, eine explorative Erhebung in Auftrag zu geben, um die gesundheitliche, soziale und ökonomische Lebenssituation der ersten Generation einzuschätzen sowie Bedürfnisse für Unterstützung, Betreuung, Pflege und Wohnformen im Alter zu erfassen.

Lebenssituation und Bedürfnisse der älteren tamilischen Migrationsbevölkerung in der Schweiz / Maria-Luisa Gerber, Hildegard Hungerbühler. Schweizerisches Rotes Kreuz, 2018

Online verfügbar

Selbstgestaltungs- und Präventionspotenziale hochaltriger Menschen

Selbstgestaltungs- und Präventionspotenziale hochaltriger Menschen in der stationären Langzeitversorgung (Online-Artikel)

Die Gesundheitsversorgung in stationären Langzeitpflegeeinrichtungen (Pflegeheimen) sollte sich nicht auf medizinisch-kurative Massnahmen beschränken, sondern auch die Stärkung der sozialen Teilhabe, der Selbstständigkeit sowie der Selbst- und Mitverantwortung der Bewohnern einbeziehen. Prävention und Rehabilitation sollten daher noch mehr integriert werden.

In diesem Beitrag werden zunächst die verschiedenen Präventionsbereiche körperliche Aktivität, Ernährung, kognitive Leitungsfähigkeit, psychosoziale Gesundheit, Gewalt in der Pflege und unnötiger Freiheitsentzug und ihre Evidenz vorgestellt. Wesentlich für die Umsetzung und den Erfolg entsprechender Massnahmen ist die Fähigkeit und Bereitschaft der Pflegebedürftigen, die Therapien aktiv zu unterstützen, wobei angemessene und motivierende Aufklärungsgespräche eine wichtige Rolle spielen.

Selbstgestaltungs- und Präventionspotenziale hochaltriger Menschen in der stationären Langzeitversorgung / Andreas Kruse, Gabriele Becker, Hartmut Remmers, Eric Schmitt, Andrea Wetzel.

Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz. - Volume 62, Issue 3 (2019), pp 247–254

Online verfügbar

Aktivieren : mehr Lebensqualität durch Soziale Betreuung

Demenz bremsen ohne Medikamente : nicht medikamentöse MAKS®-Therapie (Artikel)

Motorisch, alltagspraktisch, kognitiv, sozial – durch die psychosoziale, nicht medikamentöse MAKS®- Therapie lässt sich das Fortschreiten von leichter bis mittelschwerer Demenz nachweislich abmildern und Prävention im Sinne des Präventionsgesetzes betreiben.

Die MAKS-Dozentin Kristina Diehl stellt die Therapieform anhand eines Praxisbeispiels in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Aktivieren vor. Die Besonderheit bei MAKS sei, dass alle vier Module in einer zweistündigen Therapieeinheit nacheinander und nicht einzeln an verschiedenen Tagen durchgeführt werden, so die Psychologin und Gerontologin. Für jedes Modul gibt es umfassendes Material in einem digitalen Handbuch. "Fertig ausgearbeitete Tagespläne machen die Umsetzung von MAKS® unkompliziert", beschreibt Diehl die von der Psychiatrischen Universitätsklinik Erlangen entwickelten Therapie. In einer dreitägigen Fortbildung lernten Betreuuende alles, was man für die Arbeit mit MAKS wissen müsse. Mehr dazu steht in der aktuellen Aktivieren.

Demenz bremsen ohne Medikamente : nicht medikamentöse MAKS®-Therapie / Kristina Diehl

Aktivieren : mehr Lebensqualität durch Soziale Betreuung . - 5. Jahrgang, 2 (2019), Seite 16-19.

Artikel kostenpflichtig bestellen

La fin de vie en Suisse

La fin de vie en Suisse : perspectives individuelles et sociales (online)

Dans un langage accessible, ce livre propose un aperçu de ce que l’on sait actuellement sur la fin de vie en Suisse du point de vue scientifique. Les personnes nées dans les années de forte natalité (génération du baby-boom) atteindront bientôt un âge avancé. Il faut donc s’attendre à ce que se multiplient les voix demandant à la politique de mieux planifier la prise en charge des personnes en fin de vie en Suisse. Des décisions devront être prises, tant à l’échelon individuel qu’organisationnel ou qu’à celui de la société dans son ensemble. Les problématiques fondamentales suivantes sont abordées : expériences individuelles, décisions personnelles au sujet de la fin de vie, conditions de prise en charge, coûts, règlementations juridiques et idéaux du « bien mourir ». Les auteures et auteurs représentent différentes disciplines scientifiques et sont membres du Comité de direction du Programme national de recherche PNR 67 « Fin de vie ».

La fin de vie en Suisse : perspectives individuelles et sociales / Markus Zimmermann, Stefan Felder, Ursula Streckeisen, Brigitte Tag. Schwabe, 2019

Online verfügbar          Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

La fabrique de la ménopause

La fabrique de la ménopause

Dans la société française contemporaine, la ménopause apparaît comme une étape-clé du vieillissement des femmes, souvent vécue avec angoisse, et prise en charge par la médecine. L'on pourrait penser que c'est une façon universelle de considérer un événement qui, après tout, l'est aussi. Il n'en est rien. Selon les sociétés, la cessation des menstruations peut être un accroissement des possibles et des pouvoirs, l'avènement d'une sexualité enfin libérée de la fertilité, ou même un non-événement, ne faisant pas l'objet d'une attention particulière, au point qu'il n'existe pas de mot pour le désigner.

La fabrique de la ménopause / Cécile Charlap. Paris : CNRS, 2019

Im Katalog bestellen         Per E-Mail bestellen

Tu verras maman, tu seras bien

Tu verras maman, tu seras bien

Pendant près de trois ans, Jean Arcelin a dirigé un EHPAD dans le sud de la France, avant de renoncer, épuisé par un trop-plein d'émotions et révolté par la faiblesse des moyens mis à sa disposition. Il a côtoyé le pire mais aussi le beau : l'existence de vieilles personnes isolées, le plus souvent sans visites, qui s'accrochent à la vie, se réconfortent, reconstituent des parcelles de bonheur.

Tu verras maman, tu seras bien / Jean Arcelin. XO éditions, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Revue / Jusqu’à la mort accompagner la vie

Revue / Jusqu’à la mort accompagner la vie

Pour un bénévole, il n’est jamais anodin de fréquenter la proximité de la fin de vie, cela fait naître beaucoup d’émotions et d’interrogations. Il a besoin d’être soutenu et nourri pour se renouveler en permanence. L’association est là pour accompagner et reconnaître la démarche du bénévole et son exposition personnelle.

Revue / Jusqu’à la mort accompagner la vie : Prendre soin des accompagnants bénévoles / Fontaine : PUG, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Soins, alcool et personnes âgées

Soins, alcool et personnes âgées

De l’invocation du dernier plaisir de l’existence, pour laisser les plus âgés boire en paix de l’alcool, comme si cela ne pouvait plus leur faire de mal, jusqu’à l’ineptie colportée qu’on n’a jamais forcé aucun alcoolique à boire, les raisons s’accumulent pour laisser les aînés consommer tout l’alcool voulu ou subi. Vieillesse et addictions ne sont pas antinomiques, mais ne sont pas facilement rapprochées.

Soins, alcool et personnes âgées / Pascal Menecier ; préface de Jean Maisondieu. Lyon : Chronique Sociale, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

La tête qui tourne et la parole qui s’en va

La tête qui tourne et la parole qui s’en va

Béatrice Gurrey dévoile ici un drame personnel : la maladie d'Alzheimer dont ont été victimes son père et sa mère. Il est rare qu'un couple soit frappé en même temps et cette concordance a redoublé les épreuves auxquelles sa famille a été confrontée. Ce récit est l'histoire d'un long cheminement, des premiers soupçons jusqu'au bouleversement progressif d'une vie à deux, sous le regard désarmé des proches. Comme des centaines de milliers de familles contraintes de faire face à la même maladie, celle de l'auteur doit se mettre en quête d'un établissement adapté, accompagner ses parents, Pierre et Liliane, dans de nouvelles conditions d'existence et tenter de s'adapter à la progression inéluctable d'une pathologie aux effets déroutants.

La tête qui tourne et la parole qui s’en va / Béatrice Gurrey. Paris : R. Laffont, 2019

Im Katalog bestellen         Per E-Mail bestellen

Le retraite : quels projets de vie ?

La retraite

On raconte tant de choses sur la retraite. Le mot vous fouette. Il signe votre état actuel ; vous y êtes ou c’est votre proche horizon. Vous êtes sceptique, et sans doute un peu méfiant. C’est votre affaire et surtout votre droit. En fait, vous n’échapperez pas à cette nouvelle réalité qui s’offre à vous. Vingt à quarante ans de vie, dont la plus grande partie en relativement bonne santé. On n’a jamais vu ça ! Impossible d’aborder ce monde avec les instruments qui ont été déposés dans votre grille de lecture. Peaufinez vos projets et vivez bien. Ce livre peut suggérer quelques idées.

Le retraite : quels projets de vie ? / Jean-Pierre Fragnière. Lausanne : Editions Socialinfo, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Humanitude : Comprendre la vieillesse

Humanitude

Penser l’humanitude, comprendre la vieillesse, découvrir et affirmer la capacité des hommes vieux, malgré les difficultés qui les éprouvent, à vivre leur vie dignement jusqu'au bout, proposer des outils qui permettent d'aider et de prendre soin dans le respect et la tendresse, c'est le pari réussi des auteurs de ce livre. Après une analyse qui montre que les Hommes vieux vulnérables sont aussi indispensable et précieux que les autres Hommes, que les autres citoyens, les auteurs nous guident sur les chemins d’une science pratique au service du bien-être et de la qualité de vie.

Humanitude : Comprendre la vieillesse, Prendre soin des Hommes, vieux / Yves Gineste, Jérome Pellissier. Malakoff: Dunod., 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

L’intimité menacée ?

L’intimité menacée ?

Dans la pratique du soin et de l’accompagnement, les acteurs sont régulièrement confrontés à la question de l’intimité qui interpelle autant les professionnels que les personnes soignées ou accompagnées. En effet, le respect de l'intimité ne saurait se limiter à la seule observation de règles de bonnes pratiques, de recommandations institutionnelles ou encore de principes déontologiques.

L’intimité menacée ? : Enjeux éthiques dans la partique du soin et de l’accompagnement / sous la direction de Jean Miguel et Aurélien Dutier ; préface Jean-François Delfraissy. Toulouse : Erès, 2019

Im Katalog bestellen         Per E-Mail bestellen

Vieillir avec le VIH

Vieillir avec le VIH

Avec le développement de thérapies antirétrovirales plus efficaces et aux effets secondaires atténués, tes conditions de vie des personnes atteintes par te VIH se sont radicalement améliorées. Les sept auteurs, qui ont enquêté dans la région lyonnaise sur les conditions de vie de personnes atteintes en Lien avec les effets de l'âge, se sont concentrés sur les aspects sociaux et psychiques de La question.

Vieillir avec le VIH / coordonné et dirigé par Maks Banens. Paris : L'Harmattan, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Mémoire, musique et identité

Mémoire, musique et identité

La simple évocation d'une chanson suffit souvent à nous remémorer avec précision un souvenir auquel elle est associée. Et si chaque événement de notre vie nous construit et façonne toujours plus ce "je" qui ne cesse de s'affirmer en même temps que notre personnalité, alors la musique qui nous accompagne, la "bande originale" du film de notre vie, s'enrichit et nous enrichit également. Elle est là, musicale et sensible, intime, et intimement liée aux évènements de notre existence.

Mémoire, musique et identité : application de musicothérapie en maladie d'Alzheimer et démences apparentées / Jean-Christophe Ribotti. Parempuyre : Edition du Non Verbal, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

L’homme qui tartinait une éponge

L'homme qui tartinait une éponge

Après avoir accompagné dix ans son époux et entendu les confidences de centaines de personnes, Colette Roumanoff a imaginé un projet inédit sur la maladie d'Alzheimer. Et sur ce sujet qui touche 850 000 personnes chaque année, elle a une parole rare. Avec beaucoup de simplicité et de tendresse, elle a consigné dans ce recueil des histoires extraordinaires, criantes de vérité. Des histoires telles qu'elles sont vécues par les malades pour mieux les entendre, décoder autrement les aspérités et, pas à pas, apprivoiser la maladie.

L’homme qui tartinait une éponge : Mieux vivre avec Alzheimer dans la bienveillance et la dignité / Colette Roumanoff ; préface de Martin Hirsch. Paris : Éditions de La Martinière, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Alimentation & Alzheimer

Alimentation & Alzheimer

Le vieillissement et les troubles qui l'accompagnent engendrent des besoins nutritionnels spécifiques. Une attention particulière doit être portée à l'alimentation des personnes atteintes de la maladie d'Alzheimer ou d'une maladie apparentée afin de garantir des apports suffisants et éviter la dénutrition. Les aidants, qu'ils soient familiaux ou professionnels, à domicile ou en institution, sont en première ligne pour repérer les difficultés (refus alimentaire, troubles de la déglutition...) et trouver les solutions adaptées pour les prévenir et entretenir l'appétit de manger.

Alimentation & Alzheimer : S’adapter au quotidien - guide pratique à l'usage des aidants / Caroline Rio, Hélène Lejeune; Céline Jeannier [und 3 weitere] ; préface d'Emmanuel Hirsch. Rennes : Presses de l'EHESP, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

L’accompagnement en fin de vie

L’accompagnement en fin de vie

La vie et la mort se côtoient tout au long de lexistence humaine. Notre quête de sens ne sachève jamais. Lêtre humain ne cesse dapprendre et de sadapter tout au long de sa vie. La retraite et le grand âge induisent un processus de gains et de pertes qui aboutira inexorablement à un rétrécissement de lenvironnement physique, social et personnel. Selon le contexte, la société et ses institutions de santé perçoivent le vieillissement comme une dégradation de la valeur de la personne. Cette façon de penser influence les citoyens et les professionnels de la santé.

L’accompagnement en fin de vie : nouveau regard sur les soins palliatifs / Valois Robichaud. Montréal (Québec) : Éditions du CRAM, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Derrière vos portes : coulisses d’un service d’aide à domicile

Derrière vos portes

« Notre travail a du sens. Il demande intelligence et sensibilité. Faire au mieux, au plus proche des situations, au plus proche des gens, avec pas grand-chose. » Avec un enthousiasme débordant, Dafna Mouchenik anime une équipe atypique de plus de 140 personnes qui contribue au soutien à domicile des personnes en perte d'autonomie. Pros du système D, ensemble, ils sollicitent tous les acteurs des métiers de l'accompagnement et du soin : associations de réseau et d'action sociale, infirmières, services de soins, médecins, services publics dédiés, services de tutelle…. Une armée médico-sociale déferlant aux domiciles des plus fragiles, afin de les aider à rester chez eux.

Derrière vos portes : coulisses d’un service d’aide à domicile / Dafna Mouchenik ; préface de Serge Guérin. Paris : Michalon, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Sophrologie et personnes âgées : manuel pratique

Sophrologie et personnes âgées

Les personnes âgées vivent de très nombreux bouleversements, depuis leur départ à la retraite jusqu'à leur fin de vie. La sophrologie les aide à les traverser et à retrouver un bien-être quotidien. Reconnue comme un support indispensable par les professionnels du secteur, les sophrologues interviennent fréquemment dans les maisons de retraite pour collaborer avec les psychologues, les médecins ou le personnel d'encadrement. Cet ouvrage offre toutes les clés théoriques et pratiques aux sophrologues désireux de s'engager dans la compréhension et la prise en charge des personnes âgées. Il propose des protocoles complets répondant à toutes les grandes problématiques des personnes âgées et des astuces de pratique pour optimiser leur résultat.

Sophrologie et personnes âgées : manuel pratique / Catherine Aliotta. Malakoff : InterEditions, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Il carattere non invecchia : Quando l'età può diventare una nuova occasione

Il carattere non invecchia

Non sono in pochi a confessare di aver meno paura della morte che della vecchiaia, ma è un errore. Perché possiamo essere noi a decidere come affrontare l'ultima stagione della vita, rendendola a tutti gli effetti un periodo degno di essere vissuto e persino con soddisfazione, ma a patto che ci convinciamo che anche un vecchio albero è in grado di dare buoni frutti.

Il carattere non invecchia : Quando l'età può diventare una nuova occasione / Luciana Galassi. Edizioni Artestampa, 2017

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

La curiosità non invecchia

La curiosità non invecchia 

«Forse si invecchia veramente solo quando non ci si stupisce più, quando si dà tutto per scontato e la vita sembra non riservare più sorprese. Ma si può essere vecchi e mantenere il gusto della conoscenza e sapersi ancora meravigliare degli insoliti colori di un tramonto, di un fiore che si schiude o di una bambina che ti sorride con aria divertita.» Il nuovo libro di Massimo Ammaniti è una riflessione sulla terza e quarta età, e più in generale sulla vecchiaia, stimolata anche dalle testimonianze di ottantenni e novantenni protagonisti della vita culturale e politica del nostro paese (come Andrea Camilleri, Raffaele La Capria, Aldo Masullo, Mario Pirani, Alfredo Reichlin, Luciana Castellina, Angela Levi Bianchini) che ora raccontano di come e quanto è cambiato il loro modo di vivere i sentimenti e le esperienze propri della vita di ogni essere umano: la famiglia, l'amore, l'amicizia, il senso del tempo, i sogni, il desiderio, i ricordi, i lutti. Ammaniti ci mostra che non lasciarsi sopraffare dalla rabbia e dal rancore, non ripiegarsi su se stessi, ma continuare a coltivare affetti, interessi e passioni, a rimanere agganciati al presente e a fare progetti per il futuro, magari condividendo in modo partecipe quelli di figli e nipoti, è il segreto per far sì che la vecchiaia non corrisponda al tetro stereotipo di periodo di inquietudine e sconforto, di abulia e rassegnazione, insomma di vuota attesa della morte. Come quando il giorno concede al tramonto la sua luce più intensa e più vera.

La curiosità non invecchia : Elogio della quarta età / Massimo Ammaniti. Milano : Mondadori Libri S.p.A., 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

European journal of ageing

Feeling older, walking slower - but only if someone's watching. : Subjective age is associated with walking speed in the laboratory, but not in real life (Artikel)

The huge inter-individual differences in how people age have prompted researchers to examine whether people’s own perception of how old they are—their subjective age—could be a better predictor of relevant outcomes than their actual chronological age. Indeed, how old people feel does predict mortality hazards, and health-related measures such as walking speed may account for this association. In the present study, we extended this line of work by investigating whether subjective age also predicts walking speed and running speed in daily life or whether the predictive effects of subjective age for behavior manifest only within a controlled performance situation. We used data from 80 older participants (age range 62–82 years; M = 69.50, SD = 4.47) from the Berlin Aging Study II (BASE-II). Subjective age was assessed by self-report. Walking speed in the laboratory was measured with the Timed Up and Go test, and walking speed and running speed in real life were measured with an accelerometer. Results showed that compared to participants who felt older, those who felt younger than they actually were indeed walked faster in the laboratory, but they did not walk or run faster in real life. These patterns of results held when age, gender, education, BMI, comorbidity, depression, physical activity, and cognition were covaried. We discuss the role of stereotype threat in accounting for these results.

Feeling older, walking slower - but only if someone's watching. : Subjective age is associated with walking speed in the laboratory, but not in real life / Nanna Notthoff, Johanna Drewelies, Paulina Kazanecka [et al.]

European journal of ageing . - Volume 15, Number 4 (December 2018), pages 425-433

Artikel kostenpflichtig bestellen

Sostenere chi sostiene : Strumenti e indicazioni

Sostenere chi sostiene

Questo manuale si rivolge a tutti quei professionisti, operatori e volontari che si occupano di persone con demenza e dei loro cari nelle diverse realtà (centri e servizi territoriali/distrettuali per anziani). Il testo fornisce non solo utili e aggiornate informazioni, ma anche le diverse tipologie di interventi – con la rispettiva efficacia – per sostenere il caregiver, così come le concrete e diversificate risposte che la rete dei servizi può dare loro.

Sostenere chi sostiene : Strumenti e indicazioni per supportare chi si occupa di persone con demenza / Erika Borella, Silvia Faggian ; Prefazione di Michele Farina. Milano : Franco Angeli, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Manuale del centro diurno

Manuale del centro diurno

Come si organizza e si gestisce un Centro diurno per anzia- ni non autosufficienti o per persone affette da demenza? Il volume cerca di dare una risposta a questa domanda. Il Centro diurno è una forma assistenziale di provata effi- cacia, che riscuote un elevato grado di soddisfazione da parte delle famiglie e che ha costi assai inferiori rispetto alle forme di assistenza residenziali. Garantisce, oltre all’as- sistenza agli ospiti nello svolgimento delle normali attività della vita quotidiana, alcuni servizi e prestazioni quali l’as- sistenza infermieristica, la somministrazione dei pasti e lo svolgimento di attività aggregative, ricreative, culturali e di mobilizzazione.

Manuale del centro diurno : Anziani non autosufficienti e anziani affetti da demenza / Franco Pesaresi. Santarcangelo di Romagna : Maggioli editore, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen     
 

Working better with Age : Japan

Working better with Age

Currently, Japan has the highest old-age dependency ratio of all OECD countries, with a ratio in 2017 of over 50 persons aged 65 and above for every 100 persons aged 20 to 64. This ratio is projected to rise to 79 per hundred in 2050. The rapid population ageing in Japan is a major challenge for achieving further increases in living standards and ensuring the financial sustainability of public social expenditure. However, with the right policies in place, there is an opportunity to cope with this challenge by extending working lives and making better use of older workers' knowledge and skills.

Working better with Age : Japan / OECD. Paris: OECD, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Iris Apfel : icona per caso

Iris Apfel

Una delle personalità più dinamiche nel mondo della moda, del tessile e dell'interior design - e in assoluto la più vitale, spiritosa nonagenaria del sistema solare -, Iris Apfel è originale al cento per cento. Ora questa leggenda contemporanea, che con la sua spontaneità, sincerità ed energia contagiosa ha conquistato fan di tutte le età e in tutto il mondo, ha creato un libro che fa pensare, visivamente di impatto che racchiude la sua incontenibile gioia di vivere.

Iris Apfel : icona per caso – riflessioni di una star della terza età / Iris Apfel. Milano : Harper Collins, 2019

Im Katalog bestellen    

Barometro della demenza

Barometro della demenza 2018 (online)

L’importanza medica e sociale della demenza, ad esempio e soprattutto del morbo di Alzheimer, continua ad aumentare in Svizzera e nel mondo. Un’adeguata gestione di questa evoluzione richiede il coinvolgimento di tutta la popolazione. Ma cosa sa la popolazione svizzera sulla demenza? Quali sono gli atteggiamenti, le opinioni e le conoscenze su questa malattia e sulle persone che ne sono affette? Queste domande sono state esaminate per la prima volta nel primo barometro della demenza del 2012, ma alcune sono rimaste senza risposta, tra cui la questione di un eventuale cambiamento dell‘atteggiamento nei confronti dell’argomento nel corso degli anni e delle sue modalità. La strategia nazionale sulla demenza (SND) aveva pertanto previsto una nuova edizione del barometro della demenza nel 2019; a tal fine è stato incaricato il Centro di gerontologia dell’Università di Zurigo.

Barometro della demenza 2018 Conoscenze, atteggiamenti ed esperienze della popolazione svizzera / Alexander Seifert, Hans Rudolf Schelling. l‘Ufficio federale della sanità pubblica, 2019

Online verfügbar

Keine Zeit verlieren - Über Alter, Kunst, Kultur und Katzen

Keine Zeit verlieren - Über Alter, Kunst, Kultur und Katzen

Eine Grande Dame der modernen Literatur philosophiert in Gedankensplittern über das Alter, Kunst, Kultur und Katzen - Ursula K. Le Guins letzten Gedanken. Im Januar 2018 verstarb Ursula K. Le Guin (1929 - 2018), eine der renommiertesten Autorinnen der angloamerikanischen Science Fiction, Verfechterin der Phantastik und starke Feministin. Über Jahrzehnte hat sie ihre Leser in phantastische Welten entführt. In ihren Essays erkundet sie hingegen recht realistische Aspekte des Lebens, die sie vor allem in den letzten Jahren immer wieder beschäftigen: das Altwerden, die Wahrnehmung der Literatur und der Rolle der Phantastik darin, ihr einzigartiger Kater Pard. Ihre scharfzüngige, kluge und besonnene Art über Alltägliches und Aussergewöhnliches zu schreiben, öffnet einem selbst neue Perspektiven. Ein wunderbarer Rückblick auf das, was Ursula K. Le Guin in den letzten Jahren ihres Lebens tief bewegt hat. Mit einem Vorwort von Karen Nölle.

Keine Zeit verlieren - Über Alter, Kunst, Kultur und Katzen / Ursula K. Le Guin. Golkonda Verlag, 2018

E-Book ausleihen          Printausgabe im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Schwul sein und älter werden

Schwul sein und älter werden - Selbstbeschreibungen älterer schwuler Männer

Die vorliegende Studie analysiert Selbstbildungsprozesse älterer schwuler Männer. Dabei stehen Verhandlungen und Aneignungen der Dimensionen Alter(n), Begehren und Geschlecht im Mittelpunkt, die 'unter der Treppe' im Kontext einer gleichzeitigen diskursiven Unsichtbarkeit 'schwulen' Alter(n)s stattfinden. Die Untersuchung verbindet einen identitäts- und kategorienkritischen Theorierahmen mit einem qualitativ-empirischen Fokus auf intersektionale Selbstkonzepte. Ausgangspunkt der Selbstbeschreibungen von schwulen Männern zwischen 60 und 90 Jahren sind ihre biographischen Erfahrungen, die häufig von starker Diskriminierung geprägt sind. Diese haben deutliche Auswirkungen auf gegenwärtige Versuche einer 'gelingenden' Selbstbeschreibung als nicht nur schwuler, sondern (nun) auch älterer Mann.

Schwul sein und älter werden - Selbstbeschreibungen älterer schwuler Männer / Lea Schütze. Springer VS, 2019

E-Book ausleihen

Ergänzungsleistungen - Wenn die AHV oder IV nicht reicht

Ergänzungsleistungen - Wenn die AHV oder IV nicht reicht

Seit 50 Jahren stehen die Ergänzungsleistungen (EL) AHV- und IV-Rentnern zur Seite, wenn das Geld nicht zum Überleben reicht. Es handelt sich dabei um einen Rechtsanspruch, über den viele Betroffene und ihre Angehörigen nicht Bescheid wissen. Dieses einmalige Buch, das aus der Beratungspraxis des Beobachters entstanden ist, klärt auf und hilft, vorhandene Wissenslücken zu diesem existentiellen Versicherungsthema bei Betroffenen und Angehörigen zu stopfen. Was zahlt die EL, was rechnet sie an, was bedeutet der freiwillige Vermögensverzicht? Der Ratgeber beantwortet oft gestellte Fragen und zeigt, wer Anspruch auf Ergänzungsleistungen hat und wie das System der EL funktioniert.

Ergänzungsleistungen - Wenn die AHV oder IV nicht reicht / Anita Hubert. Beobachter-Edition, 2019

E-Book ausleihen       

Altern. Sterben. Tod. : Die Vergänglichkeit des Menschen aus der Sicht der Naturwissenschaften

Altern. Sterben. Tod.

Was passiert mit uns, wenn wir altern, sterben, tot sind? Ohne Sentimentalität, aber sehr empathisch beschreibt Oliver Müller dies in seinem Buch, ein nüchterner, erhellender und kluger Blick auf die Biologie alles Lebendigen. Und irgendwie auch tröstlich: Denn was man kennt, muss man nicht so sehr fürchten.

Altern. Sterben. Tod. : Die Vergänglichkeit des Menschen aus der Sicht der Naturwissenschaften / Oliver Müller. Gütersloh : Gütersloher Verlagshaus, 2019

 

E-Book ausleihen          Printausgabe im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Die zweite Lebenshälfte - Gesellschaftliche Lage und Partizipation im Spiegel des Alters-Survey

Die zweite Lebenshälfte - Gesellschaftliche Lage und Partizipation im Spiegel des Alters-Survey

Verlässliche Informationen über die alternde Gesellschaft sind bisher dünn gesät. Der Alters-Survey - gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - schafft hier Abhilfe. Er basiert auf einer grossen, anspruchsvoll angelegten Repräsentativuntersuchung der deutschen Bevölkerung im Alter von 40 bis 85 Jahren. Diese kann sowohl im Sinne einer Sozialberichterstattung wie auch zur Klärung zentraler Theoretischer Fragen genutzt werden.

Das Buch bietet eine umfassende Darstellung der soziologischen Befunde des Alters-Survey.

Die zweite Lebenshälfte - Gesellschaftliche Lage und Partizipation im Spiegel des Alters-Survey / Martin Kohli, Harald Künemund (Hrsg.). VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2019

E-Book ausleihen          Printausgabe im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen 

Soziale Arbeit und Alter(n) / Christine Meyer

Soziale Arbeit und Alter(n)

Der demographische Wandel wird zunehmend sichtbarer in der Sozialen Arbeit. Damit entstehen neue Handlungsfelder. Aber auch die klassischen nehmen die anwachsenden Anteile älterer Adressat_innen genauso wie auch das Älterwerden des eigenen Personals stärker wahr. Das Lehrbuch greift diesen Zusammenhang auf und schafft aus sozialpädagogischer Perspektive konkrete Zugänge zur Lebensphase Alter, die tragfähig für die zukünftige Arbeit mit älteren Menschen sind. Auf diese Weise wird ein primordialer Zugang zur Erschliessung der Lebensphase Alter in der Sozialen Arbeit eröffnet.

Soziale Arbeit und Alter(n) / Christine Meyer. Beltz Juventa, 2019

E-Book ausleihen          Printausgabe im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Entdecken Sie alle neuen E-Books auf unserer E-Book-Plattform.

Wohnumfeldverbesserungen für Menschen mit Demenz : Bauliche Massnahmen

Wohnumfeldverbesserungen für Menschen mit Demenz

Christine Naumann verbindet in ihrem Buch die Perspektiven der Architektur, Pflege und Medizin und setzt bauliche Interventionen mit individuellen Gesundheitsproblemen von Menschen mit Demenz in Zusammenhang. Mithilfe von Anleihen in den unterschiedlichen Berufsgruppen und deren Regelwerken (DIN-Normen, ICF, SGB XI) entsteht ein multiperspektivisches Werk. Ein Massnahmenkatalog für demenzgerechte Wohnungsanpassung systematisiert das komplexe Wirkungsgefüge von Person und Umwelt und kann die Beratenden unterstützen, die passende Intervention für die Person mit Demenz unter Berücksichtigung individueller Einschränkungen und der baulichen Rahmenbedingungen zu empfehlen. 

Wohnumfeldverbesserungen für Menschen mit Demenz : Bauliche Massnahmen unter Berücksichtigung komplexer Gesundheitsprobleme / Christine Naumann ; mit einem Geleitwort von Ulrike Höhmann. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Springer, 2019

E-Book ausleihen          Im Katalog bestellen         Per E-Mail bestellen

Die Frau des Nobelpreisträgers

Die Frau des Nobelpreisträgers

Joan (Glenn Close) und Joe Castleman (Jonathan Pryce) sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Joe gefällt sich als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Er genießt in vollen Zügen die Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wird, diverse Affären inklusive. Seine Frau Joan scheint dabei mit viel Charme, einem scharfen Sinn für Humor und intelligenter Diplomatie die perfekte Unterstützung im Hintergrund. Als Joe für sein literarisches Oeuvre mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden soll, reisen sie gemeinsam nach Schweden. Zwischen hochoffiziellen Empfängen, Ehrfurchtsgebaren und Damenprogramm werden die Risse der Ehe sichtbar und eine unruhige Unzufriedenheit beginnt durch Joans stoische Fassade zu brechen.

Die Frau des Nobelpreisträgers / ein Film von Björn Runge. Ahrensfelde : Capelight Pictures, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

Nothing like a dame

Nothing like a dame

Nothing like a dame is a unique celebration of the lives and careers of four of our most iconic actresses: dame Eileen Atkins, dame Judi Dench, dame Joan Plowright and dame Maggie Smith. All four have gone from being fledgling actresses in the 1950s to acting royalty. They’ve watched each other’s careers grow and bloom and have celebrated life’s ups and downs together. Nothing like a dame invites you to spend time with these acting legends as they talk about their lives and their professional experiences across theatre, television and film.

Nothing like a dame / a Film by Roger Michell. The Dames Production LTD, 2018

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

So viel Zeit

So viel Zeit

Sex & Drufs & Rock ‘n’ Roll? Nein, Rainers (Jan Josef Liefers) Leben läuft nicht gerade rund. Vor 30 Jahren ruiniert er den ersten öfftentlichen Auftritt seiner Band und seitdem ist es mit seinem Leben konstant bergab gegangen. Aber vielleicht ist es nie zu spät für ein Comeback… Kann Rainer seine ehemaligen Bandkollegen Bulle (Armin Rohde), Konni (Matthias Bundschuh), Thomas (Richy Müller) und Ole (Jürgen Vogel) wieder zusammentrommeln und die alte Band «Bochums Steine» aufleben lassen?

So viel Zeit / Regisseur: Philipp Kadelbach. München : Universum Film GmbH, 2019

Im Katalog bestellen          Per E-Mail bestellen

RBG : ein Leben für die Gerechtigkeit

RBG : ein Leben für die Gerechtigkeit

Ruth Bader Ginsburg hat die Welt für Frauen verändert. Die 85-jährige Richterin stellte ihr Lebenswerk in den Dienst der Gleichberechtigung und derjenigen, die bereit sind, dafür zu kämpfen. In den 70er Jahren erkämpfte Ruth Bader Ginsburg gegen alle Widerstände bahnbrechende Gerichtsurteile zur Gleichstellung der Geschlechter, die sie zu einer Heldin der Frauenrechtsbewegung und zu einer weltbekannten Ikone machten.

RBG : ein Leben für die Gerechtigkeit – Ikone. Heldin. Freigeist. / Betsy West, Julien Cohen. Planegg : Koch Films GmbH, 2019

Im Katalog bestellen         Per E-Mail bestellen

Durchsuchen Sie die neuen Titel nach Sachgebieten

Rückblick

Bestellungen der gewünschten Titel sind im Online-Katalog oder direkt bei uns möglich. Bücher und audiovisuelle Medien können Sie ausleihen, von Zeitschriftenartikeln erstellen wir gerne Kopien.

Kontaktieren Sie uns