Neue Titel zum Thema Alter 4/20

Wir präsentieren Ihnen quartalsweise Neuerscheinungen zum Thema Alter. Wichtige Titel werden von Prof. Dr. François Höpflinger vom Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich herausgehoben. Sie sind ergänzt durch Empfehlungen weiterer Artikel, Bücher, E-Books, DVDs und CDs. Sie können auf alle Titel des letzten Quartals nach Sachgebieten geordnet zugreifen.

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Unsere Empfehlungen

Lebenswirklichkeiten des Alter(n)s

Lebenswirklichkeiten des Alter(n)s: Vielfalt, Heterogenität, Ungleichheit (Print)

Alter(n) ist eine gesellschaftliche Konstruktion, die sich abhängig von soziokulturellen und sozialstrukturellen Rahmenbedingungen auf der einen Seite und lebensweltlichen Bezügen, Interaktions- und Beziehungssystemen auf der anderen Seite realisiert. Im Sammelband soll ein Blick in die verschiedenen Lebenswelten der Älterwerdenden und Alten im Sinne von gesellschaftlich gerahmten, sozial gestalteten und subjektiv wahrgenommenen Wirklichkeiten des Alter(n)s in unserer Gesellschaft geworfen werden. Als relevante lebensweltliche Bereiche werden hier Gesundheit, Arbeit (und Freizeit), Wohnen, Familie/soziale Beziehungen, Sozialraum, soziales Engagement bis hin zu Pflege und Lebensende betrachtet. In den Beiträgen sollen Gegenwartsanalysen und mögliche Zukunftsszenarien zum Älterwerden und Altsein in unserer Gesellschaft skizziert werden.

Lebenswirklichkeiten des Alter(n)s: Vielfalt, Heterogenität, Ungleichheit / Stephanie Stadelbacher, Werner Schneider. Wiesbaden: Springer VS, 2020, 339 S.

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Betreuung und Pflege im Alter: Was ist möglich?

Betreuung und Pflege im Alter - was ist möglich? (E-Book und Print)

Oft ist es eine schleichende Entwicklung, manchmal aber passiert es auch plötzlich: Ein älterer Mensch Elternteil oder Angehöriger wird zum Pflegefall. Ein Unfall, ein Schlaganfall, körperlicher Abbau und damit einhergehend eine generelle Schwächung oder eine Demenz all dies kann dazu führen, dass jemand überfordert ist und nicht mehr selbständig leben kann. Viele Angehörige beobachten eine solche Entwicklung, wissen aber nicht, wie handeln, oder trauen sich nicht; andere trifft es unvorbereitet. Der Ratgeber zeigt, was geregelt werden muss, wenn man die Pflege selber übernehmen will, wo man Informationen und Hilfe findet und was bei jeder Lösung zu beachten ist. Zudem beantwortet das Dossier auch die finanziellen Fragen: Welche Angebote stehen zur Verfügung, welche Versicherungen bieten Leistungen, mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Betreuung und Pflege im Alter - was ist möglich? : gute Lösungen für Betroffene und Angehörige in der Schweiz / Irmtraud Bräunlich Keller, Zürich: Beobachter-Edition, 2020

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Demenz und Arbeitsleben: Informationen für Arbeitgeber und Berufstätige

Demenz und Arbeitsleben – Informationen für Arbeitgeber und Berufstätige (online)

Auch jüngere Erwachsene können an Alzheimer oder einer anderen Demenzform erkranken. Weil sie berufstätig sind, birgt die Erkrankung besondere Herausforderungen, auch für Vorgesetzte und Arbeitskolleginnen und -kollegen. Was Unternehmen tun können, wenn Mitarbeitende betroffen sind, haben Demenzerkrankte gemeinsam mit Alzheimer Schweiz in der kostenlosen Broschüre «Demenz und Arbeitsleben» erarbeitet. Sie beleuchtet rechtliche Aspekte, beantwortet medizinische Fragen und enthält Tipps, was ein demenzfreundliches Arbeitsumfeld ausmacht. Die Broschüre richtet sich sowohl an Vorgesetzte und HR-Verantwortliche als auch an betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und zeigt auf, wie sich ein Unternehmen demenzfreundlich ausrichten kann.

Demenz und Arbeitsleben : Informationen für Arbeitgeber und Berufstätige. Alzheimer Schweiz, 2020

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Mittendrin im Alter statt nur allein (MIASA)

Mittendrin im Alter statt allein (MIASA) (E-Book)

Das Gruppenprogramm richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche, die in der Altenhilfe, psychologischen Beratungsdiensten und benachbarten Bereichen tätig sind und mit Menschen über 65 Jahren arbeiten, die unter Einsamkeit oder sozialer Isolation leiden. Ziele des Kleingruppenprogramms sind die niedrigschwellige und ökonomische Förderung sozialer Teilhabe, die Vorbeugung und Reduktion von Einsamkeit im höheren Lebensalter und die Steigerung des Wohlbefindens. Basierend auf etablierten verhaltenstherapeutischen und achtsamkeitsbasierten Methoden führt das Buch durch 10 modularisierte, ca. 90-minütige Treffen, die interaktiv die Bereiche Selbstfürsorge, Aufbau von Aktivitäten, Umgang mit belastenden Gedanken sowie soziale Kontakte und Teilhabe behandeln. In Diskussionen und Übungen lernen die Teilnehmenden, wie sie wieder Kontakte und Aktivitäten aufnehmen, wie sie belastende Denkmuster erkennen bzw. verändern und wie sie gut auf sich selbst achten können. Trotz klarer Anleitungen bleibt genügend Spielraum, die Treffen und Übungen variabel auf die Bedürfnisse der heterogenen Zielgruppe der über 65-Jährigen abzustimmen. Arbeitsmaterialien und Präsentationsfolien tragen zusätzlich zur Praxisnähe des Handbuchs bei.

Mittendrin im Alter statt allein (MIASA): Ein Gruppenprogramm zur Einsamkeitsreduktion und Förderung der sozialen Teilhabe älterer Menschen / von Michael Klein, Vera Kölligan, Saskia Dauter, Katharina Zorn, Karsten Keller. Hogrefe, 2020, 296 S.

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Neues Wohnen im Alter: Selbstständig, gemeinsam, mit Service oder Pflege

Neues Wohnen im Alter : selbstständig, gemeinsam, mit Service oder Pflege (E-Book)

Die meisten Menschen möchten möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben, doch vielfach sind Wohnungen und Häuser zu groß oder das Zuhause macht zu viel Arbeit. Verschiedene attraktive Wohnformen sind eine gute Alternative: zum Beispiel das Mehrgenerationenhaus oder das sogenannte Service-Wohnen. Pflegeheime und Senioren-WGs sind geeignet, wenn Menschen im Alltag mehr Unterstützung benötigen. Dieser Ratgeber schafft Orientierung. So gelingt gutes Wohnen im Alter.

Neues Wohnen im Alter - Selbstständig, gemeinsam, mit Service oder Pflege / Carina Frey, Gabriele Meister. Verbraucherzentrale NRW, 2020, 196 S.

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Gemeinsam wohnen:  Kulturwissenschaftliche Blicke auf das Alter im Umbruch

Gemeinsam wohnen:  Kulturwissenschaftliche Blicke auf das Alter im Umbruch (Print und online)

Angesichts des demografischen Wandels muss der Prozess des Alterns neu verhandelt und gedeutet werden. Am Beispiel gemeinschaftlichen Wohnens fängt das Buch die Vielfalt sich verändernder Alterswirklichkeiten ein und entwirft Altern als verhandelbares Konzept. Der ethnografisch-kulturanalytische Zugang entwickelt neue Perspektiven auf das Alter im Umbruch.
Jenseits von Erfolgszwängen und normierten Lebensläufen stellt sich die Frage: Wie will ich altern? Es gilt, den demografischen Wandel zu gestalten und Alternativen zu bisherigen Lebensweisen im Alter zu entwickeln. Dazu gehört die Frage: Wie will ich wohnen? Gemein­schaftliches Wohnen ist eine der Antworten auf die Herausforderungen, vor denen alternde Gesellschaften stehen. Denn gemeinschaftlich lassen sich die Aufgaben teilen, die sich jedem Einzelnen im Alter stellen. In dichter Beschreibung zeichnet das Buch gemeinschaftliche Wohnalltage nach und reflektiert sie im Spiegel gegenwärtiger Alterswirklichkeiten. Hierfür besuchte die Autorin Haus- und Wohngemeinschaften und führte mit den darin wohnenden Menschen Gespräche. Entstanden ist dabei ein differenziertes Tableau von Lebenswirklichkeiten voller Zuversicht und Ängsten zugleich.

Gemeinsam wohnen : Kulturwissenschaftliche Blicke auf ein Alter im Umbruch / Rebecca Niederhauser, Zürich: Chronos, 2020, 320 S.

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Leben im Alter: Aktuelle Feststellungen und zentrale Entwicklungen

Leben im Alter : aktuelle Feststellungen und zentrale Entwicklungen (online)

Die finanzielle Lage von Haushalten, in denen Angehörige betreut werden, und die Tragbarkeit der Kosten stehen im Mittelpunkt des hier vorgestellten Forschungsprojekts. Neben den Preisen für Entlastungs- und Unterstützungsangebote spielen dabei auch weitere Gesundheitskosten sowie mögliche Ausfälle von Erwerbseinkommen eine Rolle.

Leben im Alter : aktuelle Feststellungen und zentrale Entwicklungen: Socius-Grundlagen / François Höpflinger, Herausgeberin: Programm Socius (Ein Engagement der Age-Stiftung, Zürich), 2020, 68 S.

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Generationen-Barometer 2020

Generationen-Barometer 2020 (online)

Was bewegt Jung und Alt? Das Generationen-Barometer 2020 fühlt den Puls der Schweizer Bevölkerung und will einen gesellschaftlichen Dialog über zukunftsfähige Beziehungen zwischen den Generationen anregen. Der Klimawandel, die demografische Alterung, die Digitalisierung, die Altersvorsorge und aktuell die Coronakrise stellen das Verhältnis zwischen den Generationen auf die Probe. Das Generationen-Barometer 2020 zeigt: Ein genereller Generationenkonflikt wird nicht wahrgenommen. Es zeigen sich jedoch unterschiedliche Spannungsfelder. 

Generationen-Barometer 2020 / Berner Generationenhaus in Zusammenarbeit mit SOTOMO. Zürich: 2020, 56 S.

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Covid-19 Ageism

Covid-19 Ageism: Altersdiskriminierung in Zeiten der Covid-19 Pandemie (online)

Seit Beginn der Covid-19 Pandemie stellt sich aus gerontologischer Sicht die Frage, welche Bedeutung der intensive öffentliche Diskurs um die Vulnerabilität von Personen ab 65 Jahren und deren Einordnung als Risikogruppe für die Betroffenen und deren Wahrnehmung und Behandlung innerhalb der Gesellschaft hat. Trotz ersten Untersuchungen zu den Erfahrungen und Einschätzungen älterer Menschen seit Beginn der Ausbreitung von Covid-19 liegen bislang noch keine differenzierten Erkenntnisse zu subjektiv erlebter Altersdiskriminierung in dieser Zeit bei Personen im Alter ab 65 Jahren vor. Um diese Forschungslücke zu schliessen, führte das Institut für Altersforschung (IAF) der OST – Ostschweizer Fachhochschule eine Studie mit Personen ab 65 Jahren innerhalb der Deutschschweiz durch. Ziel war die Erfassung des allgemeinen Erlebens der Covid-19 Pandemie, der Formen und Bereiche subjektiv erlebter Altersdiskriminierung sowie der subjektiven Bewertung dieser Erfahrungen. 

Covid-19 Ageism: Altersdiskriminierung in Zeiten der Covid-19 Pandemie:  Zu den subjektiven Erfahrungen von Personen ab 65 Jahren in der Deutschschweiz / Reiner, J., Lehmann, S., Ruf, E., Braunwalder, R., & Misoch, S. Institut für Altersforschung der OST – Ostschweizer Fachhochschule. St. Gallen, 2020, 43 S.

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Schlagerstars der 70er-Jahre

Schlagerstars der 70er-Jahre: Das Nostalgie-Memo-Spiel

Ganz in Weiß, ein bisschen Spaß muss sein, Griechischer Wein ...
Schlager und Stars, die einer ganzen Generation in Erinnerung sind.
Die großen Hits dieser Zeit sind unvergessen. Das Nostalgie-Memo holt die großen Stars noch einmal auf die Bühne. Von Roberto Blanco über Costa Cordalis bis Lena Valaitis.
Warum also nicht die Erinnerungen an die schönsten Stunden zum Thema eines Memo-Spiels machen? Memo-Spiele verbinden Generationen, sie bieten Spaß für Alt und Jung. Das Spiel enthält ein umfassendes Begleitheft, das an die besonderen, schönen oder tragischen Momenten im Leben der Stars erinnert.

Schlagerstars der 70er-Jahre: Das Nostalgie-Memo-Spiel. SingLiesel, 2016

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Gewalt im Alter verhindern

Gewalt im Alter verhindern: Grundlagenbericht (online)

Im Postulat 15.3945 (Glanzmann-Hunkeler) «Gewalt im Alter verhindern» vom 24. September 2015 wird der Bundesrat aufgefordert, einen Bericht zum Ausmass des Phänomens zu erstellen, der als Grundlage für zu ergreifende Massnahmen dienen soll. Gewalt gegen ältere Menschen schliesst dabei neben körperlicher und sexueller Gewalt explizit auch psychische und materielle Gewalt, Vernachlässigung sowie Diskriminierung ein. Im Juni 2017 wurde das Postulat vom Nationalrat angenommen. Mit der Erstellung des Bundesratsberichts wurde das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) beauftragt. Das BSV schrieb eine Studie im September 2018 aus, die klären soll, was unter Gewalt im Alter zu verstehen ist, wie verbreitet das Phänomen in der Schweiz ist, welche Präventions-, Früherkennungs- und Interventionsmassnahmen existieren und wie diese zu bewerten sind. Auf Grundlage der Befunde sollen schliesslich Verbesserungsmöglichkeiten bezüglich der Prävention von und der Intervention bei Gewalt gegen ältere Menschen aufgezeigt werden. Im Dezember 2018 erhielt die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit (HSLU) den Auftrag, das Projekt durchzuführen. Im vorliegenden Schlussbericht werden die Ergebnisse der Studie zusammengefasst.

Gewalt im Alter verhindern: Grundlagenbericht / Krüger, Paula; Bannwart, Cécile; Bloch, Lea; Portmann, Rahel Hochschule Luzern – Soziale Arbeit. 2020, 214 S. 

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Chinatown pretty

Chinatown Pretty : fashion and wisdom from chinatown's most stylish seniors

Chinatown Pretty features beautiful portraits and heartwarming stories of trend-setting seniors across six Chinatowns. Andria Lo and Valerie Luu have been interviewing and photographing Chinatown's most fashionable elders on their blog and Instagram, Chinatown Pretty, since 2014. Chinatown Pretty is a signature style worn by pòh pohs (grandmas) and gùng gungs (grandpas) everywhere—but it's also a life philosophy, mixing resourcefulness, creativity, and a knack for finding joy even in difficult circumstances.

Chinatown Pretty : fashion and wisdom from chinatown's most stylish seniors - textured cover, bellyband, full colour photographs throughout / Valerie Luu, Andria Lo. San Francisco: Chronicle Books, 2020, 223. S.

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Generationenwohnen heisst Nachbarschaft: Age-Dossier 2020/2

Generationenwohnen heisst Nachbarschaft (online)

Das Age-Dossier zeigt, wie man gute Grundlagen für intergenerationelle Nachbarschaftsbeziehungen schafft und was man im Wohnalltag von altersdurchmischten Nachbarschaften erwarten kann bzw. was nicht. Obwohl Beziehungen stets wechselseitig und selten gleichbedeutend sind, steht in diesem Heft die Perspektive der älteren Menschen im Vordergrund. Die Sicht der jüngeren wird dennoch nicht ignoriert. Räumlich bewegen wir uns dabei innerhalb der Grenzen generationengemischter Siedlungen. 

Generationenwohnen heisst Nachbarschaft: Age Dossier 2020/01 / Age-Stiftung, 2020, 69 S.

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Handbuch Sozialraumorientierung

Handbuch Sozialraumorientierung

Sozialraumorientierung lenkt den Blick der Sozialen Arbeit auf die grundlegenden Zusammenhänge räumlicher und sozialer Kontexte. Der Begriff Sozialraumorientierung ist bereits weit verbreitet, zeigt jedoch noch einige Unschärfen, die es zu klären gilt. Dieses Handbuch bietet dafür die notwendigen Grundlagen, Handlungsansätze und methodischen Instrumentarien. Dabei konzentriert sich das Handbuch auf Handlungsfelder, in denen Sozialraumorientierung bereits eine wichtige Rolle spielt oder zukünftig spielen wird. Es deckt ein weites Anwendungsfeld von Sozialraumorientierung ab und eignet sich gleichermaßen für Studierende und Fachkräfte der Sozialen Arbeit, die bereits sozialraumorientiert arbeiten oder sich zukünftig damit stärker befassen möchten.

Handbuch Sozialraumorientierung / Martin Becker. Kohlhammer Verlag, 2020, 274 S.

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Jungbleiben ist auch keine Lösung - Ein Buch übers Älterwerden

Jungbleiben ist auch keine Lösung - Ein Buch übers Älterwerden

'Die old, die hard' - älter zu werden macht keine Freude. Das gilt für manche schon mit 22, andere haben erst Mühe damit, wenn die Gicht sie plagt. Aber irgendwann, ob mit 45 oder 65, spüren alle, wie das Leben die Richtung wechselt: Es geht nicht mehr scheinbar endlos vorwärts, sondern auf das Ende zu. Der Psychoanalytiker Peter Schneider und die Journalistin Andrea Schafroth unterhalten sich über die kleinen und grossen Dinge, die einem beim Älterwerden passieren: Sind wir alt, wenn wir uns über Software-Updates ärgern? Gibt es einen 'guten' Tod? Wird die Menopause überschätzt? Warum haben wir keine Lust aufs Altersheim? Ist Sex mit 80 noch empfehlenswert? Wie in ihrem ersten Dialogbuch 'Cool down - wider den Erziehungswahn' werfen sie Klischees über Bord, hinterfragen fixe Vorstellungen und vermeiden einfache Antworten. Das ist mal lustig, mal nachdenklich, mal überraschend, mal schonungslos - und manchmal auch altersmilde.

Jungbleiben ist auch keine Lösung - Ein Buch übers Älterwerden / Peter Schneider, Andrea Schafroth. Zytglogge Verlag, 2020, 209 S.

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Glücksmomente

Glücksmomente : heitere Geschichten, Gedichte und Rätsel für Menschen mit Demenz - für Einzel- und Gruppenbetreuung

Fröhliche Gedichte und Geschichten zum Lesen, Vorlesen und vor allem zum Aufmuntern - das erfreut jeden! Besonders geeignet sind die Texte dieses Buches für die Betreuung und Aktivierung von Demenzbetroffenen. Denn sie zaubern die Glücksmomente des Alltags hervor: freudige Erlebnisse, lustige Situationen und heitere Begebeneheiten. Für ein wenig Glück ist es nie zu spät! Im Kreis der Jahreszeiten erzählen die Geschichten und Gedichte von den kleinen und größeren glücklichen Augenblicken, bringen die Zuhörer zum Lächeln und begleiten sie entspannt in eigene Erinnerungen. Biografische Fragen und kleine Rätsel vertiefen das Gehörte und ermuntern zum Erzählen. Ein ideales Buch für Angehörige, Betreuungskräfte und Alltagsbegleiter. Die Aktivierungs- und Erinnerungsarbeit in der Einzel- oder Gruppenbetreuung von Senioren kann so einfach sein!

Glücksmomente : heitere Geschichten, Gedichte und Rätsel für Menschen mit Demenz - für Einzel- und Gruppenbetreuung / Martina Rühl. Augsburg: Schlütersche, 2', 128 S.

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"Mensch Opa, du bist noch so fit!"

"Mensch Opa, du bist noch so fit!" : Entwicklung einer evidenzbasierten Kommunikationsstrategie zur Förderung körperlicher Aktivität bei älteren und hochaltrigen Menschen in Deutschland

Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil gesunden Alterns - ein Thema, das aufgrund des demografischen Wandels und der steigenden Lebenserwartung zunehmend an gesellschaftlicher Relevanz gewinnt. Um die körperliche Aktivität langfristig zu fördern, muss das Bewusstsein für den Einfluss von körperlicher Aktivität auf die Gesundheit und das Interesse für Bewegung bei den Älteren und Hochaltrigen gesteigert werden. Das vorliegende Projekt schafft eine evidenzbasierte Grundlage für die Gestaltung effektiver und effizienter Kommunikationsmaßnahmen. Mittels einer Methodenkombination aus leitfadengestützten Interviews und einer standardisierten Telefonbefragung wurden die entscheidenden Verhaltensdeterminanten und das Gesundheitsinformationsverhalten von Personen ab 65 Jahren in Deutschland identifiziert. Auf dieser Basis wurde eine evidenzbasierte Kommunikationsstrategie für Ältere und Hochaltrige in Deutschland insgesamt sowie für besonders vulnerable Teilzielgruppen formuliert.

'Mensch Opa, du bist noch so fit!' - Entwicklung einer evidenzbasierten Kommunikationsstrategie zur Förderung körperlicher Aktivität bei älteren und hochaltrigen Menschen in Deutschland / Paula Stehr, Constanze Rossmann, Johanna Geppert, Hanna Lütke Lanfer, Tabea Kremer. Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2020, 122 S.

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Abenteuer Ruhestand

Abenteuer Ruhestand

Wenn der letzte Arbeitstag geschafft ist, gilt es von einem Tag auf den andern einen neuen Lebensrhythmus zu finden. Eine neue Ära beginnt. Mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 83 Jahren haben Schweizerinnen und Schweizer nach der Pensionierung noch rund 20 Jahre vor sich.
Heinz Ellenberger geht seine Pensionierung aktiv und mit guter Planung und Vorbereitung an. Er will in dieser Phase eine Gestalterrolle übernehmen und bewusst seine Werte leben, um Lebensglück zu erleben.
Anstatt sich in den Ruhestand zu verabschieden gründen Cornelia und Gerhard Schippert 2000 das Hilfswerk «Lemuel Swiss» in Haiti. Sie bauen eine Berufsschule für Schneiderinnen auf und gründen ein Näh- und Webatelier. Mit den handgefertigten Artikeln bieten sie den Frauen in Haiti eine Perspektive und ein Leben in Würde.
Für benachteiligte und armutsbetroffene Kinder in der Schweiz setzt sich das Patenschaftsprojekt «mit mir» ein, das Caritas initiiert hat. Annalis Müller-Nowak ist die «Omapatin» von Mereb. Mehrmals im Monat treffen sie sich und machen kleine Ausflüge. Die Patenschaft ist für beide eine Bereicherung.
Den Ruhestand aktiv gestalten und andere inspirieren, wollen die Mitglieder des Theaterensembles THEATERplus. Mehr als 100 Aufführungen haben die 14 Senioren mit Erfolg durchgeführt. Die fünf verschiedenen Stücke stammen aus der Feder von Thed Witzig und bringen biblische Motive in die heutige Zeit.

Abenteuer Ruhestand / ein Magazin der TV-Reihe Fenster zum Sonntag. Wangen bei Olten : Alphavision AG, 2020

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Bon voyage : ein Franzose in Korea

Bon voyage : ein Franzose in Korea

Nach dem Erfolgsfilm VERSTEHEN SIE DIE BÉLIERS? richtet sich der Blick von Regisseur Éric Lartigau nun Richtung Korea: Chefkoch Stéphane (Alain Chabat) ist geschieden, hat zwei erwachsene Söhne und ist gelangweilt vom Leben. Über Instagram lernt er die Koreanerin Soo (Doona Bae) kennen, mit der er sich regelmässig schreibt und die frischen Wind ein sein angestaubtes Leben bringt. Aus einem Impuls heraus fliegt er nach Seoul und macht sich auf die Suche nach Soo..

Bon voyage : ein Franzose in Korea  (ca. 97 min) / Regie: Eric München : EuroVideo Medien GmbH, 2020

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