Rezensionen

Wir freuen uns sehr darüber, dass uns Fachleute aus der Altersarbeit unterstützen und regelmässig Medien aus unserem Bestand rezensieren. Wir stellen sie Ihnen am Ende der Seite vor.

Neueste deutsche Rezensionen

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Leonard Cohen: So long. Ein Leben in Gesprächen. Kampa Verlag, Zürich 2020, 188 S.

Feinfühlige Gespräche mit Leonard Cohen

Für sein Leben habe er nie eine Lösung gefunden, selbst in Zeiten seiner grössten Erfolge nicht. Das sagt der weltberühmte Poet und Sänger Leonard Cohen über sich selbst. Fast ausnahmslos habe er mit seinen Texten gerungen, ganz selten nur war er zufrieden mit dem, was er geleistet hat. Denn es ging ihm immer um sehr viel mehr, als nur darum, Texte zu schreiben. Es ging ihm ums Überleben und gleichzeitig, eine Form zu finden, die es dem «Song erlaubt zu existieren». [Mehr erfahren]

La bonne épouse

La bonne épouse

Eine Filmkritik von Hanspeter Stalder

Frankreichs Frauen vor dem Mai 68: In «La bonne épouse» schildert Martin Provost das Leben in einer Hausfrauenschule im Elsass, bis die 68er-Bewegung alles durcheinanderwirbelt. Eine brillant inszenierte und gespielte Komödie, die unterhaltsam die Zeit vor 1968 ausleuchtet. [Mehr erfahren]

Vamos

Vamos

Eine Filmkritik von Hanspeter Stalder

Midlife-Chancen: In «Vamos» lässt Silvia Häselbarth-Stolz vier Frauen und Männern um die 50 über Wendepunkte ihres Lebens sinnieren. Ihre Erzählungen handeln von Abschied und Neuanfang und kann Mut machen. [Mehr erfahren]

Zürcher Tagebuch

Zürcher Tagebuch

Eine Filmkritik von Hanspeter Stalder

Bewegt und bewegend: Das «Zürcher Tagebuch» von Stefan Haupt, persönlich und zugleich gesellschaftlich verankert, ist vielleicht das schönste Tagebuch einer Stadt, einer Zeit und einer Person, das Orientierung sucht, sich sorgt und zweifelt. [Mehr erfahren]

Barbara Bleisch: Warum wir unseren Eltern nichts schulden

Warum wir unseren Eltern nichts schulden

Eine Sachbuchbesprechung von Dagmar Schifferli

Die Gründe, warum wir unseren Eltern gegenüber Schuldgefühlte entwickeln, sind naheliegend: Unsere Eltern haben seit unserer Geburt sehr viel Zeit, Energie und Geld für uns aufgebracht, so dass es nur angemessen ist, ihnen etwas zurückzugeben.

Doch dann lesen wir Barbara Bleischs Buch, die bereits im Titel kühn behauptet, dass wir unseren Eltern nichts schulden... [Mehr erfahren]

 

Charlotte Wood: Ein Wochenende

Charlotte Wood: Ein Wochenende

Eine Romanbesprechung von Dagmar Schifferli

Nur ein Wochenende, aber eines, das es in sich hat. Drei Freundinnen, alle über siebzig, beschliessen, ausgerechnet über Weihnachten das Strandhaus der kürzlich verstorbenen vierten Freundin Sylvie zu räumen.
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Verzeichnis einiger Verluste von Judith Schalansky

Verzeichnis einiger Verluste

Eine Sachbuchbesprechung von Dagmar Schifferli

Allein schon die Vorbemerkungen fesseln die Leserin. Mit lockerer Feder berichtet Judith Schalansky, was während ihrer Arbeit an dem Buch verglühte (die Raumsonde Cassini), zerschellte (Marslander Schiaparelli), verschwand (eine Boeing 777), zerschlagen, gesprengt oder eingeschläfert wurde, einstürzte oder in Flammen aufging. Beim Lesen wird einer ganz klamm ums Herz.
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Cover von Das Ende des Alterns von David A. Sinclair

Grenzenloser Glaube an den Fortschritt

Eine Sachbuchbesprechung von Kurt Seifert

Ein Biologe behauptet, das Alter sei eine Krankheit: Dem Altwerden könne ein Ende bereitet werden. Von der Abschaffung des Todes wird noch nicht gesprochen, aber er meint, eine deutliche Verlängerung des Lebens müsse möglich sein. Wie soll das gehen?
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